Slowly. Montag, 24. Januar 2011.

Also gut: ich schreib’ heute noch einmal etwas zu meiner Auffassung die “Einmal geübt, schon gekonnt” – Serie betreffend – obwohl das, was Künstler:innen zu ihrer eigenen Arbeit sagen, immer mit Vorsicht zu genießen ist.
Nachdem der Kommentarstrang unter dem jüngsten Foto heute noch einmal einen neuen Twist bekommt, bleibt mir aber nichts anderes übrig; an dem Knochen ist zuviel Fleisch, als dass ich ihn ignorieren könnte. Dauert aber noch ein Weilchen; ich will nicht einfach etwas hinpatzen.

Jonathan Franzen / Freedom

“The news about Walter Berglund wasn’t picked up locally – he and Patty had moved away to Washington two years earlier and meant nothing to St. Paul now – but the urban gentry of Ramsey Hill were not so loyal to their city as to not read the New York Times.”

“Freedom”. Farrar, Straus and Giroux, 2010
ISBN 978-0-374-15846-0

(Bin erst auf der Hälfte, deswegen ohne Kommentar, aber mit genüsslichem Seufzer)

Tiefnebel. Montag, 17. Januar 2011.

… sorry, kann noch rein gar nichts erkennen…

bis später ; )

14:18
Meine Haut, Schnittstelle zur Welt, behauptet, sich aufwerfend, sie sei heute zu dünn für dieselbe.
Ganz blöd gerade, maule ich, ich hab’ zu tun.
Mach Künstlerschläfchen, pocht Haut, sonst kann ich für nix garantieren.
Okay, sag’ ich, ich leg’ mich kurz ab. Aber wenn ich aufwache, hast du dich beruhigt, ja?
Yo, sagt sie.
Aber sie lügt manchmal.

22:07