
Nicht antworten!!!
Niemals, unter keinen Umständen, auf diese Frage antworten!

Nicht antworten!!!
Niemals, unter keinen Umständen, auf diese Frage antworten!
“Wuchtbrumme”

Erläuterungen nicht vonnöten, oder?
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Cy Twombly hatte sich seine Malschüler irgendwie hübscher vorgestellt.
Taintedtalents jetzt auch auf Twitter
“warum?”
“- warum nicht?”
(Oder, um mit Else Buschheuer zu fragen: “Was brauch ich Freunde, wenn ich Followers hab?”)
Hm.
Da fiele mir dann doch einiges ein.
Ihr aber sicher auch.
Ich kenn’ die Dame nicht, bewundere aber ihre Schlagfertigkeit.
“Anything you think can be held against you.”
(Phillip K. Dick)
Ich würde ja sagen, das Risiko muss man eingehen.
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“Equinoxe Noir”, Kaffeebohnen mit feinster Schokolade überzogen. Sehr zu empfehlen bei Unleidlichkeit, Konzentrationsschwäche und Darmverschlingung. Nicht, dass ich von einem dieser Symptome geplagt wäre.
Dafür von anderen.
Doch lassen wir das.
Keine gute Tat vollbracht heute, aber mehrere ganz ordentliche Tätchen.
Manchmal isses so.
Ich kau noch ne Bohne.
Die Nacht wird lang.
“Lupfen”
auch “lüpfen”. Eine schnelle Bewegung von unten nach oben. Herkunft unklar. Wohl zusammenhängend mit “Luft”, aus dessen Klang die Lautgebärde *lup entstanden sein mag. Will meinen, man bringt Luft zwischen den Gegenstand und den Untergrund, auf dem er aufliegt.
Ein Klavier wird man nur mit Mühe anlupfen, den Hut zum Gruße “lüpfen” wäre da leichter, ebenso wie das Hosenbein “lupfen”, um sein Strumpfband zu richten.
Da weder Hüte noch Strumpfbänder in meiner Umgebung üblich sind, überlege ich noch, wie das Wort heutzutage in angemessener Weise einzusetzen wäre:
Man “lupft” einen Ball über den Torwart ins Tor? Ist in Gebrauch, aber langweilig.
Den Hintern lupfen, um einem Furz Gelegenheit zum Entweichen zu geben? Schon besser.
Man kann ein Huhn lupfen, um ihm die Eier zu klauen; auch eine Brust könnte, unter gewissen Umständen, dreist angelupft werden, Jean Gabin hat das mal mit Simone Signorets Brust gemacht in einem alten Film. (“Hast schwer zu tragen, Kleine”, sagte er damals)
So hübsch das Wort, so schwierig seine Verwendung heutzutage. Ich sag’s jetzt mal im Freistil: Ich hoffe, ich habe Ihre Laune etwas angelupft, liebe Leser.
Lupfe meinen Hintern jetzt vom Stuhl und begebe mich in den Park, um ihn daselbst wieder abzusenken.
(Für Dudel, dessen gestrigen Wort-zum-Sonntag-Vorschlag “verkackeiern” ich leider nicht aufgreifen konnte, weil das Wort noch heftig in Gebrauch ist. Im Ruhrpott. Mich interessieren die veralteten Wörter)

Alle warten auf Lisa.
Nur nicht Pisa.