Wunschliste

Mir schwappt THE WORKLOAD gerade heftig über’m Kopf zusammen.

Abhilfe würden schaffen:

ein penibler, unaufdringlicher Assistent,
eine Masseuse (gerne Thai),
ein Galan mittleren (bis fortgesetzten) Alters,
eine Miniatur-Jazzband (Schreibtischformat),
ein indischer Koch (Vollzeit),
ein(e) Bücherregalsortierer(in),
eine Telefonistin mit ungarischem oder russischem Akzent,
ein Werwolf (egal woher)

und eine Vorleserin mit silbernem Haar und Wasserwelle.

Bei Eignung für eine der Positionen gerne melden!

Ächzend:
TT

18 Gedanken zu „Wunschliste

  1. Gerne hätte ich schon geantwortet, um mich als Telefonistin* zu bewerben, möchte mich aber zuvor mit meiner Sekretärin und meinem Therapeuten besprechen, deren Stellen leider beide vakant sind.

    *) mit österreich-ungarischem Migrationshintergrund, mehreren Akzenten fließend und Liebe zu süßen Mehlspeisen (können Sie denn backen?)

  2. Werwohl könnte sich zum Werwolfdarsteller besser eignen, als ich.
    (Brustbild in der Bewerbung erwünscht, nehme ich an)

    *captcha: shut … up, up and up! isjaschongut*

    • PS Wenn der Werwolf kommt, wer*te Frau Phyllis, möchte ich meine Bewerbung dahingehend eingeschränkt wissen, nur bei Tag und jedenfalls nicht bei Vollmond telefonieren zu können. Also jetzt nichts gegen Herrn Hans, der tagsüber sicherlich ein reizender Mensch ist …

      *) [!!] Huch!

    • Hm… Ihre Anmerkung in meine Richtung, werter Herr Speed,
      kann gelesen werden als Ausdruck ausgesuchter Höflichkeit.

      Kann aber auch gelesen werden als Beschwichtigungsversuch, gell…
      *wie spät isses g’rad?*

      Hab‘ beschlossen, Sie nicht zu beißen.
      Was würde auch der Herr Dr. dazu sagen?

      Nicht auszudenken.

    • @Beschwichtigung Ich finde Werwölfe natürlich zu, äh, jeder Tageszeit ganz reizend, Herr Hans! Es hat ja ein jeder, äh, einen guten Kern und ist eben wie er ist, und das ist doch auch gut so. Ich bin da ganz offen!
      *zieht schnell die Vorhänge vor und schließt die Haustür ab*

    • @Hans Sie sind engagiert. Allein deshalb, weil Sie Speed und Dr. Schmitt verschont haben. Gell. Man braucht ja eine gute Nase, so als Werwolf. In der Auswahl der zu beissenden.

    • @Speed *mit der befeuchteten Kuppe des kleinen Fingers die einzige Braue glatt streichend*
      (schaffte ich auch mit der Zunge, will aber keinen schlechten Eindruck abgeben)

      Zum Beweis meiner Ernsthaftigkeit überreiche ich Ihnen den Striegel.
      Mit dem Sie mir den Rücken kämmen könnten.
      Komm‘ da so schlecht hin.

      @Phyllis: In der Tat! (das Geheul der Auserwählten törnt mich irgendwie an, muss ich eingestehen. Peinlich, das, auch irgendwie… *ach*)

  3. Ungeeignet Wäre eher ein aufdringlich-penibler Bücherregalsortierer (werwölfisch kompromißlos nach Alphabet) mit leider nur rudimentär rheinischem Akzent, zwar in mittlerem-fortgesetzten Alter, allerdings eher ungalant.

    • Werter Herr Keuschnig, ich wage ja zu vermuten, dass selbst ein rudimentär ausgeprägter rheinischer Akzent geeignet wäre, ein Mindestmaß an Galanterie zu gewährleisten. Insofern –

  4. frauen üner kunst In Wien verschwinden bei seltsamen „Immobiliendeals“ dreistellige Millionenbeträge – auf Kosten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die von der „Bank Austria“ bedauerlicherweise „entlassen“ werden mussten, aber auch auf Kosten der Allgemeinheit und des Steuerzahlers, wie der Wiener Bürgermeister kürzlich medienwirksam feststellte. Die „Entlassenen der Bank Austria“ – Diese „Modernisierungsverlierer“ gehören nun mal nicht zum Freundeskreis Niki Lauda und auch nicht zum Freundeskreis Benko, Künstlerpech, diese Gewinne verschwinden auf Kosten des Steuerzahlers und der Öffentlichkeit, so das Bundeskriminalamt (BKA) und der Wiener STANDARD. Vor wenigen Wochen ist auch die angesehene „Wiener Zeitung“ in unsere Berichterstattung eingestiegen:

    http://oppermann.twoday.net/stories/hanno-fallwig-und-das-fluechtlingsdrama-ii-das-verbrechen-von-idomeni/

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