5 Gedanken zu „Tage ohne Wollen

    • Bis@Schlinkert nach Neapel. Drang der ungeheure Ruch dieses Kalaus und brachte die Terrasse, auf der ich dies schreibe, zum Erbeben. Alles, spontan, schaute besorgt zum Vesuv – um so nervöser, als auf ihn von hier aus Häuser die Sicht ganz verstellen. Ich hatte Mühe, die Freunde den Blick wenden zu lassen. “Nach Norden!” rief ich. “Nach Norden u n d nach Osten müßt ihr sehn!”

  1. Im Kloister vielleicht einen Kreissparkassenkugelschreiber und selbststehenden Klappspiegel fürs Selfportrait (mit/an Klerikal-Möbeln?), dazu grünen Tee und nur jede dritte Zigarette. Die Füße reichen, oder die Zehen, oder die 4 Wände mit Aussicht oder eben nur ein kleines leeres Buch für die getrockneten Blumen und Fundschnipseleien unten vom Fluss. /Wünsche ganzheitlich das Beste, mit Samt.

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