7 Gedanken zu „Lookin’ for the possible question

  1. ich habe mal während meiner tätigkeit für ASF eine selbstverständnisdiskussion begleitet
    dabei wanderte ich gedanklich jenen strom entlang der uns den aufrechten gang ermöglicht
    der grund für meine leidenschaftliche auseinandersetzung war die freischaufelung jener quelle
    die uns selbst im angesicht massiver sozialer ungerechtigkeit die stärke gibt
    aber eben aus einem selbstverständnis heraus
    nicht aus einer gefühlsduselei
    heraus kam ein fragenkatalog der dem leser völlige freiheit in bezug auf die antworten liess
    aber in seiner ausrichtung so konzipiert war
    dass man durchaus gewiss sein konnte
    die erschütterung des selbstverständnisses
    durch das entdecken eigenen neulandes zu überwinden
    nach knapp einer woche philosphischer arbeit
    habe ich den fragenkatalog präsentiert
    ich wollte aber nichts mit dem was er auslösen würde zu tun haben
    denn die angestossenen themen
    konnten nur individuell bewältigt werden
    jede weiterführende erläuterung hätte dem leser eine ausrede geboren
    ich habe eine woche gebraucht um die fragen zu generieren
    und zwei monate um mich wieder zu erden
    am meisten verunsichert hat mich das gefühl von macht

  2. Nachdem ich gestern im fernen Neapel offensichtlich Angstzustände auf nächtlichen Terrassen auslöste und fast den Vesuv aus dem Schlaf riß, sage ich heute mal nix, außer vielleicht, daß die Hörner auf dem Kopf draußen bleiben müssen, wenn Sie ins Kloster gehen; die Schuhe können Sie anbehalten!

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