Cyber. Mittwoch, 22. Juni 2011

Privat-Internetzugang seit gestern Abend ausgefallen. Café gefunden. Hier aber ist Schreiben fast unmoeglich; komme mir vor wie auf dem Bazar. Irre laut reden die Leute hier drin. Tja, so gehts (kein Apostroph zu finden auf dieser verrueckten Tastatur) manchmal.
Hoffe sehr, dass morgen die Privatverbindung wieder steht.

Einen schoenen Abend allerseits!
Ich verschwinde jetzt wieder aus dieser Cyberhoehle ; )

2 Gedanken zu „Cyber. Mittwoch, 22. Juni 2011

  1. Tja, liebe Phyllis, der Kontakt mit der Wirklichkeit kann hart sein, klaro! Haben Sie’s mal mit Rufen probiert, so was wie „Schnauze, sonst Fresse dick“? Oder „Ehj! Fresse halten, sonst Moppedkette am schmecken“? [Ich war zweieinhalb Tage im Ruhrgebiet, südöstlicher Abschnitt, das färbt sofort ab. Bin jetzt aber zurück in Wohlfühlhausen!]

    • Hab geflucht, lieber Norbert W., aber bestimmt nicht so gut, wie man’s im Ruhrgebiet kann. Inzwischen aber wieder ganz friedlich, ganz moderat, ja fast … hm… kontemplativ. Muss am sehr nah gerückten Abreisedatum liegen. Schön, Sie wieder zurück zu wissen! Aus irgendeinem Grund mag ich die Vorstellung von Menschen an Schreibtischen.
      Wohin auch ich mich – nach dem Schreiblümmeln auf Divanen und anderen halb liegenden Experimenten – nun wieder begebe. Die Experimente, das sei gesagt, beziehen sich natürlich auf Schreibpositionen.]

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