Madam Kimono. Donnerstag, 23. Juni 2011

Das ist natürlich ein Klischee, doch da ihre Boutique nun mal so heißt, ist es zumindest nicht meines. Und Madam Kimono half auch sofort, nachdem ich von meinen Nöten berichtet hatte: ließ ihre Nichte kommen, die schrieb mir eine Zahlenreihe und ein Passwort auf und *bling* bin ich über einen anderen Anbieter wieder im Netz. Fast war ich versucht, aus schierer Dankbarkeit ein weiteres Kleid bei Madam zu kaufen, doch die K****- Kasse ist leer. Zwei Tage bis zur Heimreise. Manuskript liegt ausgedruckt neben mir. Womit belohne ich mich jetzt?
Hab‘ Sie vermisst.
Seltsam, so ohne Netz; das Laptop kam mir plötzlich kastriert vor :; )x!

2 Gedanken zu „Madam Kimono. Donnerstag, 23. Juni 2011

  1. Verzeihen Sie mir bitte, wenn ich das Wörtchen „kastriert“ behutsam heraus präpariere. Es passt nicht zu Ihnen, irgendwie ; )
    (Querverweis zum Jelinek-Zitat: wie viele Interpretationsmöglichkeiten meiner Feststellung sind auffindbar?)

    • @Kienspan Bin einverstanden, das Wort ist einfach zu gruselig)

      Jelinek: keine Muße gerade. Will mir aber unbedingt später das Forschungszentrum ansehen. Und die Rede. Toll, dass Sie diesen Gedankenpfad wach halten.

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