TTag, Freitag, 15. Oktober 2010. Alles K****.

Soweit.
Nur, dass mein Laptop behauptet, ich haette die Konfiguration fuer den Netzzugang geaendert, was nicht stimmt, und mich jetzt nicht reinlassen will. Ins Netz, meine ich. So dass ich jetzt im Internetcafé sitze und mit einer Tastatur kaempfe, die hoechst, ich wiederhole hoechst fremdartig ist. Ich tippe hier im Schneckentempo, waehrend die Ortsansaessigen an den Rechnern links und rechts neben mir drauflos pladdern, was das Zeug haelt. Mist. Ich wuerd ja mal offline bleiben ne Weile und das Ganze unter Omen einordnen, geht aber nicht – die Trips ins Ausland kann ich mir nur leisten, weil ich meine Lohnarbeit von ueberall machen kann. Solang das Laptop online geht natuerlich nur.

Sie verstehen, geschaetzte Leser:innen, ich muss raus aus diesem Café und nach einem technischen Wunderchen Ausschau halten.

Bis spaeter. (Hoffentlich ; )

39 Gedanken zu „TTag, Freitag, 15. Oktober 2010. Alles K****.

    • denn wo das röslein ist zu hold zu knapp
      da macht der schneider papperlapapp
      sprich aus der tugend heiter wort
      uns das mein schazz, dies trug und fort – – –

      das wunderchen hin oder her
      ein frommer gruss grad hintendrein
      nackk++++
      der stätte wegner ferr’s
      ohn stummem geplärrs
      dem weitverzweigten netz

    • ach synchroni ci tät du bange, an der lauf stange
      du bohne / biene reiner semantik
      liess die spuren aus den konturen
      der meta texturen do hold
      ich unhold
      wild der vermessen zeiger
      beandet von der uhr der tage
      stelldichein, im kämmerlein
      güsse aus kapstadt, per
      jet.

    • iwo iwo, frau brändstätter, wir nehmen ihnen nur die schmike fomm gesicht
      dem gericht der tage, con carne frau tschau tschau bau schau show, what a show –
      u can really smell it between that fealls, that doin around everyday ?
      why u are so cruel to describe that in that tiny little newyork form a me – u are so cruel – for some stupid folks, never learned about some kind of modern lady u know that budds, u ll learn that, kiddie – to say zhat liittle not much more, so it is now

    • einfach nur was kifen, ann.
      und den augen am ende noch trauen, bevor etwas zunde geht.
      in k*****.
      alles gute phyllis auf der pirsch nach was sie wollen !

    • and what u are smokin’ babe ?
      some smoke of ” ho we well go out there of that thread ” ?
      is not very universal i guess ?

      in the midtown area, there was once a very clown
      cheaply claimin that area aroun’
      hey charlie, what is goin around us ?
      fences of a glance of not being walls

    • wenn die krüppe uff der kürsche sitzt
      dann ein stein die mitte stürzt
      üff die midde, whatt die minn
      ähey die watt die ming ?
      die wat, ey die minga braut, aua, ja stoned warse, sorrie

      bin schon ama amt ex tendieren – hm ?

    • nach 18. 00 uhr sind die berliner nett lässt du dich ein? interludiohaft, oder was (was ist denn das?) oh mann. bin müde. kann nicht schlafen. und so. ich chatte gern. eigentlich. down under. so. kapier ich alles nicht. ich rauch nix mehr. aber von früher weiß ich: da kapierst du auch nix, was ein anderer denkt, macht, sieht. Es ist dir nur mehr egal. gruß in die berliner nacht. (neue these: nach 18. 00 Uhr sind die berliner nett).

      schon ama amt ex????

    • miss o brauch, du brauchtest doch nurein gefühl, mein liebling du brauch rauch mal gleich auch – mich gleich mit und ich bin dein nudelschritt, den hintern weit hoch, da musst du gehen jonny und vergisst das schreiten, gell ??

    • @Ännie baby alles mit gefühl oder was? was ist denn ein nudelschritt? lobster soll dolmetschen. und wer ist johnny?

      Aber @Hans: wohin fliehen? vor der Sitte… zu Fuß durch die Häuserschluchten

    • wie feinsinnig bemerkt.

      muss auch ein müdes auge so langsam beiseitelegen, wie auf wattenen fäden mit den traumgespinsten verwoben, aus gefilden gespeist die kaum einer träumerei entbehren, die nicht von den schönsten freuden der lust , der stets zu noch immer weiter sich aufschwingenden freuden schönster und natürlich auch erklecklichster
      interimsphasen, nun sicherlich, ich leg mich

      und fast schon ab

  1. only two days and u will get her closer, buddy and i do a kind of prophecy :
    u wil really really geht her, man lobster, the very best of the very best.
    the over that bullshit being lady, the woder for u, in rhyt whyt u are callin heimat.
    es muss nict immer ganz das gleiche sein, lobster, manchmal reicht auch das selbe.
    u know that man.
    sorry miss phyllis

  2. is not the way i am informed, man lobster
    from where is yer squirrel ?
    FROM A MAN WHO IS NOT REALY SETTED; i assume.
    so u should not really bore me.
    excuse me u freaky not.

  3. ich such gar nicht mal ne chat ebene mehr, traurige entwicklung für mich fast schon, falls ich mich überhaupt auf so einen gedankengang einlassen würde, mel.
    ansonsten raquch ich vielleicht noch einen dazu durch.
    wie geht’s denn so ?
    somnabul – intermezzo oder interludiohaft hinsichtlich welcher auch immer gelagerten intervalle ( von second a days )
    bin aber echt schon was breit oder so ?
    berlin export.

  4. ann hans :
    wir sehen uns leider absolut ungezwungen hier auch nur ephemer einhaken zu wollen, so es uns der hansstand gebiert

    ett mel. :

    vielleicht vorher die nacht abschmecken, bevor es zu unpässlichkeiten kommt oder so ziemlich ähnlich lautend, naja,

  5. babay klingt schon mal echt kosig – geht aber schon nach nachsichtiger anbetrachtungsweise für mich eher den bach runter als ans andere ufer zum beispiel.

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