Die Sprache der Anderen, 69

“What day is it?“, asked Winnie the Pooh.
„It’s today“, squeaked Piglet.
„My favorite day“, said Pooh.

A.A. Milne, 1926

(Pu der Bär. Der Autor bezeichnete ihn als Geschöpf von sehr geringem Verstand. Als Kind hab‘ ich mich erwachsener gefühlt als Pu, doch inzwischen seh‘ ich das ein bisschen anders.)

12:21 Uhr
Eben beim Training fiel mir ein, warum das so ist: weil mich manchmal die Sehnsucht nach Ein-fältigkeit überkommt. Es ist ein kindlicher Impuls. Die Dinge sollen einfach sein. Ja oder nein, wach oder müde, Honig oder kein Honig.

2 Gedanken zu „Die Sprache der Anderen, 69

    • @Mona Insofern man es überhaupt wahrnehmen kann: wenn es nicht ist.
      Denn wo würde es sich aufhalten, das Nicht-Sein? In Träumen und Räuschen? In der Fiktion?

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