Farah Days Tagebuch, 32

Samstag, 20. Juni 2015

Meine Wahrnehmung ist eine überfüllte Registrierkasse. Jedes Mal, wenn ihre Schublade aufspringt, quillt mir der ganze Schlamassel entgegen.
Ich seh’ nur kurz hin und schiebe das verdammte Ding wieder zu: Ich kann nicht mehr alles nehmen, nur weil es wahr ist.
Schon gar nicht in bar.

8 Gedanken zu „Farah Days Tagebuch, 32

  1. Registrierkassen sollten doch ab und an geleert werden. Zur Bank tragen, den Schlamassel, und gegen neue Scheine eintauschen.

    • die antworten auf ein und dieslbe frage, möglicherweise ausschliesslich eine frage äusserst genau und gewissenhaft gesetzt, gestellt oder bereitlieged gemacht habend , welche sich dementsprechend gerierte ?

    • et farah

      du bist doch schon irgendwo, call tat : da ?

      i was not : da ?

      my black skin dont did not ) talk : da ?

      here ore where ?

      is not they were zhat fuckin problem ?

      zhey fuckin whites?

      ey

    • woher nehmt ihr bloss diese selbstverständlichkeit ? ihr ? hallo ?
      von einem pluralis schwätzend wie kristeva ? woher nehmt ihr den mumm der täuschung : bin ich deutscher laut passaporte ?

      nicht.

      babes, nennt mich baby.

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