9 Gedanken zu „Arg

  1. Hey 🙂 … kenn ich, und?
    Mag sein, dass es ne Art Trotzreaktion ist, oder, möglich, dem Ablauf in Zeitlupe entspricht, den man von Unfällen berichtet kennt.
    Bei der Arbeit mache ichs bewusst, indem ich, wenn mich der Zeitdruck zu beherrschen droht, „den Gang rausnehme“ und bewusst Zeit verschenke
    an Menschen, die (meine) Zeit brauchen (und keine grauen Herrn sind … ;))

    Hey, die Maschine denkt mit, sie fragt nach „reown“.

  2. Solange darin nicht zu wohnen gekommen wird,
    im Argen, denke ich,
    ist’s nicht gerade bequem zwar,
    doch auch nicht völlig zwecklos,
    das Wort zu schonen, stattdessen,
    mit geschmeidiger Bedachtsamkeit,
    das Sein entschlossen zu gestalten,
    die Sprachebene zu wechseln und
    das Wort an die Tat
    weiterzureichen.

    Ihre Gänse bereiteten mir wachsende Sorgen, bis ich auf Wikipedia nachlas.
    Von Graugänsen wird berichtet, dass sie sich zunehmend vom Zugvogel zum
    Standvogel wandelten, was nicht eben trivial erscheint, nebenbei bemerkt:
    das Stadium des Strichvogels ausgelassen zu haben.

    • Ihre Aufforderung, @Textflüsterer, ist gut gesprochen. Besonders das „geschmeidig“ Bedachte hat es mir angetan – das fehlt gerade ein bisschen in Madames inneren Bewegungsabläufen.

      Schön, das mit den Gänsen.

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