Das Clochardkaninchen

schien unter dem Papp-Dach wohlgenährt, der Clochard selbst freundlich und strategisch waren die beiden ausgesprochen gut plaziert vor den Toren der Cité des Arts: welcher Künstler, der etwas auf sich hält, geht schließlich an einem Kaninchen vorbei, ohne eine Kleinigkeit in dessen Hut zu werfen?

8 Gedanken zu „Das Clochardkaninchen

    • (…war ja auch eher ein blöder und zielloser, komplett inhaltsungebundener kommentar, liebe phyllis. ein europäischer übersprung, lediglich spontan kürzelgeneriert. viel eher doch: wenn sie wüssten, wie ich sie herzlich beneide, um den ort, wo sie da gerade sind. ich muss dort unbedingt bald mit der kirschkern mal wieder hin, bevor sie alles vergisst. sie hat dort treppensteigen gelernt und jeden tag gab’s mindestens 1 eis. und übrigens, eine menge netter schweizer lernte ich dort kennen, allerdings keine kaninchen. viele gruß nach P.!)

    • Cher Schneck, die Kirschkern, bitte im Bedarfsfall ausrichten, soll sich unbedingt ihren ersten Kuss von einem Franzosen geben lassen! Ich meine, sobald Eis allein nicht mehr wirkt.
      Huch.
      Wahrscheinlich darf man einem Vater sowas nicht sagen – meiner war arg fies zu meinen ersten Küssern. Na, egal. Sie sind ja new generation.

      Viel Gruß surück!

    • Dr. Schmitt und das Clochardkaninchen leben in zwei sehr verschiedenen Welten, cher Speed. (Kulinarisch indes war ihm alles vom Feinsten angerichtet; da lässt er sich nicht lumpen, der Franzose.)

  1. Dann hat der pfiffige Clochard-Unternehmer am Abend eines Arbeitstages ja sicher immer gut Geld eingenommen und zudem noch sein Kaninchen, mit dem er kuscheln kann. Er könnte es natürlich auch essen (und sich für anderntags ein neues Kaninchen kaufen), aber davon gehen wir mal besser nicht aus, wir Künstler!

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