16 Gedanken zu „Die Sprache der Anderen, 58

    • ich schaffe es doch glatt, heute nach den üblichen absackern keine stalkinghafte bzw. parasitäre singleperformance zu antezipieren, wobei mich buddhismus noch soweit interessieren könnte – so als fragestellung – wo da, also im buddhismus – noch etwas von vererbungslehre, ähm, genetik auszumachen wäre, wenn die parentes als wiedergeborene mich z.b. wiedergebären ( gar als wiedergeburt von meisterschaft )
      es wäre ein gedankenspiel emotionalen gehalts – allerdings bin ich ad hoc ein wenig alkoholisiert also wohl eher szioemotionalen gehalts, welcher sich nicht mal von möglichen dna-spielereien absetzen müsste, i assume.

      bekam wohl echt die kurve – das mit den taliskern vergess ich so schnell nicht, clarinetto

    • @Sitzkissen Ich erinnere aus meiner wilden Jugendzeit im Kloster einen merklichen Zusammenhang zwischen Sitzkissen und Knie, daher die Bemerkung. Auf meine alten Tage nun eine gut gewickelte Rheumadecke an frischer Birkenpollenluft (irgendwas ist ja immer) und Katzenfell (schnurrend, versteht sich).

    • in der dunkelheit nach dunklem suchen, steht den dunkelheits ( wie – ? ) sophisten, kynikern, nein : zenbuddhisten ; nein ::: hab’s vergessen.

    • @Speedhiking Wie, auch Birke? Madame sieht momentan aus wie ein Quaddelkuchen. Gut, dass es Hüte mit breiten Krempen und Sonnenbrillen gibt. Leider kann sie sich noch nicht einmal mit einer Katze trösten, derweil sie auf Katzen noch vielviel allergischer reagiert als auf Birken.

      Vermummt, aber tapfer,
      Ihre
      TT!

  1. Versuch einer Deutung:

    a) Der Erleuchtete ist nicht wirklich erleuchtet („wenn du glaubst“), sondern nur abgehoben, was ihm klar wird, wenn er seinen Eltern wiederbegegnet, was ihn quasi wieder erdet.

    b) Im Zustand der Erleuchtung vermag man seinen Frieden mit den Eltern zu machen, egal wieviel Grund man hat, mit ihnen zu hadern. Ich habe derartiges mal erlebt und hier geschildert, wobei ich nicht von Erleuchtung schreibe, sondern von einem friedlichen Zustand der Einsicht.

    • perfekt! In a) verbirgt sich zudem das hübsche Paradoxon, dass im Zustand des Abgehobenseins der eigene Zustand des Abgehobenseins erkannt werden müsste. Das aber setzte ein gewisses Maß an Erleuchtung voraus. Deshalb nannte ich den Satz „vergiftet“ : )

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