20 Gedanken zu „Der Tribut

    • Schonen Sie Ihre poetischen Ressourcen und sparen Sie sich Ihre DaDa Acts auf für’s ZDF oder die Deutsche Fönwelle. Oder aber: einfach ins Sparschwein stecken.

    • interessante kritik
      sich etwas sparen
      wohl gemeint
      jemandem etwas ersparen
      in dem fall
      dem selbst
      des rundfunkenden
      selbstbildenden jedoch
      anheim wachsen lassen
      ne ne
      verstehe das nicht

    • ich mag ehrliche worte ich habe ihre aufgabenstellung zwischen kaffee und zigarette überflogen
      rückblickend
      so der rehflex
      ist zunächst einmal nur absurdes formulierbar (so geschehen in dem halbherzigen gedaddel da oben)
      da fast alles was ich schreiben würde
      als krankhaftes gewahne abgehakt würde
      da der schmale grat
      an den ich tribut zollen musste
      so verletzend ist und war
      gerät die blockade zur muse
      und das erschrecken über den terror
      der noch nachbebt
      frisst die seele auf
      ich hätte einfach schweigen sollen
      mich wundern
      über eine so mutige aufgabenstellung
      und wenn das vergessen
      mir den eintritt
      in die ach so gepriesene gegenwart
      in vollem umfang gewährt
      dann hätte ich schreiben wollen
      von den dingen die mit zugemutet worden sind
      nur das sie nicht mehr greifbar wären
      so wie die historischen zügel
      nach und nach weg gezüchtet werden
      all weg
      und jetzt bangt das herz
      und die seele ringt um eine form
      harmonie in den alltag zu zaubern
      immer wieder grinst mich eine kontrollfratze an
      die mir suggeriert sie hätte macht über mich
      aber ich glaube an liebe
      und wahre kommunikation
      und vielleicht
      kann ich die aufgabenstellung
      die sie hier veröffentlicht haben
      eines tages in eine textform bringen
      die frei sei

    • @All Ness In meinen Kursen muss niemand eine Aufgabenstellung annehmen; sie dienen einzig und allein als Startzündung. Die verspielten und die todernsten Schreibanregungen kommen an, inspirieren zu eigen-willigen Aktionen: zumindest bei den jungen Erwachsenen, die in meinen Workshops sitzen. Was die langweilt, ist didaktisches Gemuddel, Halbherzigkeit und politisch korrektes Getue.

    • Fest der Schönheit @ ness: Freut mich, dass es Ihnen möglich ist, Ihre erlittenen Traumata durch schmerzhafte Gratwanderungen zwischen einzelnen Sendeanstalten so kreativ zu bearbeiten. Auch Leni Riefenstahl hatte nach dem knapp verfehlten Endsieg ja noch durchaus schöpferischen Output:

      “Auf Motivsuche für „Die schwarze Fracht“ fiel Riefenstahl im Jahr 1956 eine Ausgabe der Zeitschrift Stern in die Hände. Darin war ein Bild eines muskulösen, mit weißer Asche bestäubten Nuba-Ringkämpfers zu sehen. Dies bezeichnete sie später als Schlüsselerlebnis, welches ihr Interesse für den Stamm der Nuba weckte. Im Alter von fast 60 Jahren machte sich Riefenstahl auf die Suche nach den Nuba, ehe sie im November 1962 am Ziel war: Sie fand die Masakin-Qisar-Nuba, einen von etwa 100 Stämmen. Dort blieb Riefenstahl sieben Wochen und belichtete mit verschiedenen Leica- und Leicaflex-Kameras über 200 Filme.
      Von da an besuchte sie alle zwei Jahre den sudanesischen Ureinwohnerstamm und erlernte dort auch dessen Sprache. 1966 erschienen die ersten Nuba-Fotos: Zuerst im amerikanischen Time-Life-Verlag unter dem Titel „African Kingdom“, kurze Zeit später als Fotostrecke „Leni Riefenstahl fotografiert die Nuba – Was noch nie ein Weißer sah“ im „Stern“. Diese Veröffentlichungen waren der endgültige Startschuss für Riefenstahls Karriere als Fotografin. 1972 arbeitete sie bei den Olympischen Spielen in München als Fotografin für die „Sunday Times“. Bereits ein Jahr darauf, 1973, veröffentlichte sie den Bildband „Die Nuba – Menschen wie vom anderen Stern“ sowie 1976 „Die Nuba von Kau“. Mit „Mein Afrika“ folgte 1982 im Paul-List-Verlag sechs Jahre später ihr dritter Bildband.”

      Quelle: Wikipedia

      Insgesamt ein äußerst bedenkenswerter Artikel.

    • eine fessel mehr zunächst bitte ich um entschuldigung das ich sie in einen topf warf
      aber sehen sie mir mein unvermögen an feinster differenzierung bitte nach-
      da madame hier unmissverständlich um form ringt
      vermutete ich ein da da sei maskerierte sensibilität
      um so überraschender für mich die wendung
      der tatsachen
      schwmm drüber
      stoffkontrolle auf hohem niveau
      ich nehme also eine weitere figur in den reigen der anonymen trichter auf
      denn so schon die ur#älteste harmonielehre
      wer nicht seine feinde liebt
      dem geht das runde flöten
      sie legen einen riefen stahl topf
      zum sonntäglichen verzehr
      schwerverdauliche kost die sie einem traumatisierten da anbieten
      ich gebe ihnen dafür einen korb
      gefüllt mit großenknetener humor :::

    • sie sind mir ein handwerkender kneteverachter –
      leisa ist die meisa
      minelli mein werk
      der tom nur kaltblütig
      der ton das
      weiterführende
      handwerk
      so fa 08
      007 nur eine eselsbrücke
      für raum schiffende
      es muß so schön sein zu schauen die kleine würde des einzelnen
      in bröseln auf raumschiffe zu verfrachten die keine
      iche mehr haben
      und nur noch aufgehen
      im reigen derer die
      meinen
      brunnen vergiften

    • ????? schon einmal über eine narzisstische Persönlichkeitsstörung nachgedacht? Reihe mich eher ungern in die Prozession der verzwiebackten Ich-Würden ein, die maidenstramm im Röhnrad um Ihren Brunnen reigen. Allein bei der Vorstellung muss ich mich erbröseln.

    • sehr geehrter fremder
      für den wink
      das wecken einer erinnerung
      in bezug auf die möglichkeiten der fotografie
      recht herzlichen dank
      dennoch muß ich mich von ihren urteilen
      in bezug auf meine psyche distanzieren
      auch wenn ich in teilen einräume
      das auf grund einiger
      schwer zu kontrollierender ausnahmezustände
      sich eine psychische sensibilität entwickelt hat
      die durchaus mit der von ihnen
      nicht zufällig angesprochenen
      narzisstischen persönlichkeitsstörung
      ähnlichkeiten aufweist
      die art und weise mit der sie hier
      mit diagnosen um sich werfen
      verdeutlicht mir jedoch
      fehlendes fingerspitzengefühl
      und ihr umgang mit informationen
      erscheint mir mehr als bedenklich
      @phyllis
      vielen dank für die lieben worte heute morgen
      gute besserung wünsche ich ihnen
      und weiterhin viel erfolg bei ihren
      vielseitigen aktivitäten

  1. @all außer Jutta Mir bringt das nichts, was Sie hier machen. Sie sind in meinen Augen weder kreativ noch tainted genug, um sich hier so auszubreiten. Ich hab’ keinen Schimmer, was Sie sagen wollen. Oder vermitteln wollen. Ich mache hier ein durchaus ernst gemeintes, bisweilen absurdes, hin- und wieder auch leichtfüßiges, aber (hoffentlich) nie redundantes Weblog. Welchen Anspruch haben Sie an sich?
    Kann sein, dass es mein grippemüder Kopf ist, der mich das sagen lässt, aber bis Sie etwas mehr Substanz verbreiten, wäre ich sehr froh, wenn Sie woanders spielen gingen. Ab sofort.

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