Cliptrick. Freitag, 22. Juli 2011

Sommerpause sieht anders aus.
Na denn. Wenn ich nächste Woche ins Atelier will, muss mindestens die Hälfte davon bis dahin runter vom Clip.

25 Gedanken zu „Cliptrick. Freitag, 22. Juli 2011

    • Kann jarnüscht sein! Ich kann in jeder Lebenslage infantil mit volle Regression voraus. Ich schul auch jeden darin um, hab Seepferdchen und Regressionsausbilderschein.

    • Ertrinkende Nachtigall Registriert und resigniert/
      Ließ sie Gebiss und/
      Satteltasche zurück Ich/
      Aber steckte/
      Ihre Zähne auf/
      Verstaute in der Tasche/
      Meinen Wiedehopf/
      Und sprang ins gurgelnde/
      KiehlWasser

    • Schreibbewegung, Bei Betrachtung einer: Es sind nicht die tiefen sinnvollen Dinge, die das Leben hübsch machen,
      sondern die sinnlosen. Aus keinem Sportsgeist wäre diese schöne
      Bewegung zu ersinnen gewesen, sie ist erst durch das alberne
      Drum und Dran der Literatur entstanden.

    • Sicher, aber ihre Semantik bringt Ihr Lyrisches Ich gleich aufs Siegertreppchen und verweist meinen Avatar auf den zweiten Platz, das kann man in und mit Literatur immer so machen, mit Menschen meist nicht, darum sind Literaten zuweilen eben auch einsame Gesellen in der nicht selbst erschriebenen Welt. Kommt mir so vor.

    • Sie haben sich doch (selbst und freiwillig) um Ihre Vorteilsposition gebracht. Sie haben sich doch fesseln lassen von einem schillernd daherkommenden Konzept des kybernetisch determinierten Maschinen- und Leistungskörpers, Sie haben Ihr ästhetisches Einsamkeitsprogramm verraten und damit auf semantische Erkenntnisgewinne verzichtet. Und dennoch: so lange ich Ihre Satteltasche trage, sind Sie es, die auf dem Treppchen steht. Verdientermaßen.

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