Gewebeprobe: Die Erste

Sie produziert nicht. Sie hasst sich dafür, steht aber zu den Konsequenzen: wer keine Substanz schafft, muss von der eigenen lassen, so ist das eben.
Drüben in der Wellblechbaracke, gesund wie ein Stier unter seinen drei vor Dreck steifen Mänteln, wohnt Herr T. Er ist resistent gegenüber jeder Art von Komfort. Lacht sich erstmal kaputt morgens, das reicht ihm als Decke. Der erfolgreichste Clown war immer jener, der hinter seiner Nase in Traurigkeit ersoff. Genau dem hat sie die Hütte überlassen.
Jeden Morgen vor dem ersten Kaffee geht sie rüber. Dann nimmt er das Gehirn entgegen, das sie ihm hinhält und schneidet wieder eine dünne Scheibe ab. Wer bist Du, Fleisch.
Das Präparat ist sehr aktiv. Er untersucht es lange; sein riesiges Auge glotzt ihr von oben aufs Glas. Dann drückt er mit dem Daumen die Kanten zurecht: Du gehörst nicht mehr dazu, befindet er.
Es ist angenehm zwischen den Glasscheibchen.
Lassen Sie mich bloß nicht fallen, Herr Präparator.
Oh. Es hat keine Stimme, um ihn zu warnen. Vielleicht ein interessantes Luftbläschen produzieren, um zu zeigen, wie toll sie aktiv ist? Vielleicht über den Rand tropfen.
Mehr kann sie nicht tun. Ein gutes Präparat kämpft nicht.

34 Gedanken zu „Gewebeprobe: Die Erste

  1. “Ein gutes Präparat kämpft nicht.”!!!
    Eine Freundin hatte über Jahre einen Spruch auf dunklem Grund innen an der Tür zum Treppenhaus: They shaved your head and show you films. Oder war es umgekehrt, ich komme gerade aus dem Cisne Negro, dem schwarzen Schwan, ein gutes Präparat, das nicht kämpft, der Film scheint mir klüger als seine Story, es ist ein Vexierbild, keine Initiation, ein Entkommen, die Freiheit, wenn die Welt einen mit ihren Ansprüchen verfolgt, wie man zu sein hat, die gibt es tatsächlich nur, wenn man dieser Welt den Rücken kehrt, der Tod ist eine Variante und die logische im Film, denn für die Protagonistin existiert keine mögliche andere, denn es ist völlig egal, ob es die Mutter oder der Choreograph, die Anforderung an das süße Mädchen, wie an die Femme fatale ist, die sich in der Anforderung an die Perfektion treffen, das bringt einen letztlich um, zumindest um den Verstand, es ist zum Wrestler das Pendant, bei Ursula Rucker heisst es: “Don’t you dare stand in front of me and tell me / What a woman must do…” We ve come a long way…

    • @sowieso Vexierbild, ja. Deswegen hat mich der Film mitsamt seiner Schlußfolgerung auch so umgetrieben. Toll, dass Sie nochmal darüber schreiben, der Schwan, der eine Kröte ist, ist bei mir noch nicht vom Tisch…

    • Danke Freiheit ist Unabhängigkeit von Erwartungen. Es gibt weder Präparate noch Inspekteure, eine solche Beobachterperspektive nimmt sich selbst viel zu wichtig. Was geschieht folgt Gedanken, die größer sind als Worte. Kunst ist danach handeln zu können.
      Urteile hinken dabei notwendigerweise immer hinterher. Und wenn sie Form annehmen, meinetwegen wie hier geschehen literarische, dann wirkt es gekünstelt, die Sätze gestellt. Ich habe nicht viel Achtung für ihre sich so häufig selbstbeweihräuchernde “literarische Klasse” – Spieglein, Spieglein, an der Wand.
      Wer weiter sieht, stolpert auch nicht über solcherlei Schlingen.

    • @Vöglein. Ihre Achtung schenke ich mir gerne; wenn man sie nämlich auspackt, ist nichts drin. Also geht das eh Ablage senkrecht. Denn zum Beispiel solche Sätze sind nix als Talmi: “Was geschieht, folgt Gedanken, die größer sind als Worte. Kunst ist, danach handeln zu können.” Ich habe mir erlaubt, Sie mit den fehlenden Kommata zu beschenken – nein, danken Sie mir nicht zu früh. Denn was, bitte, soll ein Gedanke sein, der nicht sprachlich ist (also “größer als Worte”)? Wobei nicht einmal klar ist, ob Sie wirklich Worte meinen, die ja bereits ein Gedanke wären, oder ob Sie Wörter meinen. Im ersten Falle folgte das, was geschieht, Gedanken, die größer als Gedanken sind – ein Nullsummensatz gleich auf den ersten Blick; im zweiten Fall wär’s, wenn man sich das gutwillig anschaut, eben- und bestenfalls eine Tautologie, da ja Wörter einen Gedanken erst formen. Nun kann es freilich sein, daß Sie Gefühle meinen, dann würde ich Ihnen nur bedingt widersprechen: “Was geschieht, folgt Gefühlen, die größer sind als Worte.” Nun ja, muß man da sagen, das kommt auf die Gefühle an.
      Urteile hinken nicht, wenn sie begründet sind; daß es zu ihnen immer “hinterher” kommt, allerdings, das liegt im Wesen eines Urteils begründet, denn das zu Beurteilende kann nicht anders, als dem Urteil vorgängig gewesen zu sein; das zu Beurteilende ist eben das Material des Urteils, so, wie erst einmal Holz zur Hand sein muß, wenn jemand schnitzen will. Schnitzt er v o r dem Holz, wird das Ergebnis so leer sein, wie Ihre gesamte Aussage ist.

    • @all Las eben nach, dass eine Trappe nicht fliegen kann, ob sie das wohl weiß?

      Ein Allergieschub wirft mich auf die Bretter heute, mein System nimmt mir den gestrigen Alkohol übel, deswegen bin ich so still.

      @ Sturznest
      Wo ist Ihr Gedicht geblieben?
      Ich fand es das Beste von denen, die Sie bisher hier eingestellt haben.

    • @Hans1962. Fänden Sie das ok, wenn ich Ihren jetzt gelöschten Text einfach mal lektorierte? Das muß nicht öffentlich sein, wirklich nicht. Ich würde das privat machen und Ihnen mailen, welche Lektoratsanmerkungen ich insgesamt habe. Und: ich machte das wirklich gerne für Sie, weil ich Ihre Ernsthaftigkeit schätze. Den Text hab ich mir mit Verfasserangabe schon vorsorglich kopiert. Ich bräuchte dann nur Ihre Email-Adresse. Da ich annehme, daß Frau Kiehl sie bereits hat, müßten Sie ihr dann lediglich ein kurzes Ok rüberfunken, mir die Adresse weitergeben zu dürfen.
      Ist nur ein leiser Vorschlag, weil ich es auch spannend finde, wenn ein Ur-Text wie Phyllis Kiehls von anderen weitergeschrieben wird.

    • @ANH Dieses Angebot nehme ich sehr gerne an.
      Allerdings würde ich Ihnen lieber eine überarbeitete Version, in der ich einige mich störende Unebenheiten ausgetrieben haben wollte, zukommen lassen, wenn ich denn die ursprüngliche noch hätte (manchmal empfinde ich mich als der perfekte Idiot…)

    • Experiment Machen wir es öffentlich, denn die überarbeitete Version hält das aus.
      Und I C H stellt sich der Mutprobe:
      ——————
      Er erledigt sie dokumentierend im Ordner.
      Unruhig wälzt ES sich sogleich aus dem Hintergrund hervor. Lüstern gebläht die wortfeuchten Wände des Atemlochs. Mit einer beiläufigen Bewegung des klebrigen Tentakels ist sie befreit vom Glas, unbedeckt, nackt. Ein kalt witternder Sog erfasst sie. Erwartung zerrt. Das Luftbläschen hält erschrocken die Luft an.
      Mit bizarrer Eleganz empor gehoben gleitet sie vom Objektträger, schmiegt sich an die dargebotene Zunge. Das sanfte Vibrieren der Geschmacksknospen irritiert sie. Beschleunigung hinein in den Schlund raubt dem Luftbläschen den Atem. Fordernd drückt ES sie gegen den trockenen Gaumen. Sie schäumt.
      Herr T. bemerkt einen Tropfstaben unter dem Regal und nimmt erstaunt den Ordner nochmals zur Hand.

    • @Hans1962. (Ich lese Ihren Text als Weiterschreibung der Prosa P. Kiehls). Er erledigt sie dokumentierend im Ordner.
      : hier wirkt eine Bezugsunsicherheit auf mich; wer ist „sie”. Wer (was) ist „ES”?:
      Unruhig wälzt ES sich sogleich aus dem Hintergrund hervor. Lüstern gebläht die wortfeuchten Wände des Atemlochs.
      Sturznest hat ein Problem von „lüstern gebläht” schon benannt; ich meiner aber, daß dieser Text nicht ohne das auskommt, weil allein „wortfeuchte Wände des Atemlochs” die sexuelle Konnotation nicht repräsentiert, die aber das „lüstern” ganz unbedingt anspielt. Nur „lüstern” reichte aber auch nicht, weil dann die Dehnung des „Atemlochs” fehlte. Ich denke deshalb, daß das eigentliche Problem des Satzes in seiner partizipialen und dadurch starren Konstruktion besteht. Verflüssigen Sie ihn, machen Sie ihn – eben! – organischer: „Lüstern blähen sich die Wände des Atemlochs”, wobei nämlich mich besonders das „wortfeuchte” stört; das, nicht etwa das lüsterne Blähen, macht den Satz papieren. Was daran liegt, daß „wortfeucht” ein Bild sein will, aber nicht als Bild vor Augen stand, sondern abstrakt konstruiert wurde.
      Mit einer beiläufigen
      „beiläufig” setzt eine Mentalität, die mir für „sie” erzählerisch aber gar nicht begründet zu sein sein (über dieses „sie” gleich hierunter noch etwas). Vorbereitet war vielmehr die Ergebenheit des Präparats. Also: „Mit einer ergebenen Bewegung”. Das ist aber auch bereits überformuliert, weil hier, sowohl für „beiläufig” als auch für „ergeben” das Adjektiv selbst vollkommen ausreicht. Im ganzen Satz wird zudem nicht klar, wer die Bewegung vollzieht; ich weiß also nicht, was sein semantisches Subjekt ist (das ein anderes sein kann als das grammatische).
      Bewegung des klebrigen Tentakels ist sie befreit vom Glas, unbedeckt, nackt.
      Zum „sie”: „sie” und „Es” stehen hier so nahe aneinander, daß ich mich auf keines recht einlassen kann. Ich bekomme keinen emphatischen Zugang. Machen Sie die beiden Figuren deutlicher.
      Ein kalt witternder Sog erfasst sie.
      1) Wittert ein Sog? Dann wäre er ein Subjekt, und zwar neben „sie” und „Es” bereits das dritte innerhalb eines so kurzen Textes.
      2) Wie wittert man kalt? Wittern ist eine Tätigkeit. Meinen sie „kaltblütig” vielleicht oder so etwas wie unbetroffen, ungemeint, entfremdet?
      Erwartung zerrt.
      Das ist ganz häßlich in der Verkürzung, und seltsam neu-expressionistisch. Wogegen ich gar nichts habe, nur: was ist die erzählerische/bildliche Funktion einer solchen Konstruktion?
      Das Luftbläschen hält erschrocken die Luft an.
      Hier jetzt plötzlich ein Kinderton. Auch gegen einen solchen an sich nichts. Nur: weshalb wählt ihn der Autor in diesem Zusammenhang? Es ist gewiß eine Rhetorik, aber was will sie im Leser erzeugen? Wenn sie nur zur Irritation führt, wirft einen das aus dem Text.
      Mit bizarrer Eleganz
      schon viel besser als die vorherige „geschmeidige Eleganz”; nur ergibt sich ebenfalls wieder kein Bild. „Bizarr” ist ein Wort, das nur in Zusammenhängen a l s Kennung eines Zusammenhangs funktioniert (also: in Bezug auf was ist etwas bizarr?)
      empor gehoben
      Komma
      gleitet sie vom Objektträger, schmiegt sich an die dargebotene Zunge.
      : Das ist sehr schön. Es verstärkt aber das Problem, daß ich mit der „bizarren Eleganz” habe. Schön aber auch wieder das Folgende:
      Das sanfte Vibrieren der Geschmacksknospen irritiert sie.
      Hier stimmt das Bild, weil, wenn etwas vibriert, an das man sich anschmiegen möchte, um eine einzige gemeinsame Haut zu werden, diese Vibration das Anschmiegen tatsächlich behindert.
      Beschleunigung
      Weshalb kein Artikel? Außerdem wechseln sie jetzt wieder die mentale Perspektive: bei der Irritation war man ganz im Präparat; nun aber objektiviert der Autor wieder, streicht also die schon gelungene Empathie wieder durch. Was dann die Leserperspektive abermals stört. Um so etwas mitfühlen zu lassen, braucht’s rein dramaturgisch größere Bögen.
      hinein in den Schlund raubt dem Luftbläschen den Atem.
      Einem Luftbläschen den Atem zu rauben, hat eine unfreiwillig kindliche Komik, zumal, wenn dann das mentale Subjekt der Erzählung abermals unsicher wird:
      Fordernd drückt ES sie gegen den trockenen Gaumen.
      Will sagen: wer ist nun wieder „sie”, da wir doch zuvor beim – bei einem -Luftbläschen waren?
      Sie schäumt.
      Wie schafft sie das? Feucht waren, siehe oben, allein die Wände des Atemlochs. Hier jetzt sind sie trocken. Aber auch das Luftbläschen war nicht naß. Woher kommt die Nässe, die ein Schäumen erst ermöglichte? Zudem hat „schäumen” den mitschwingenden Nebensinn eines Wütendseins. Das ginge aber erneut gegens „Ein Präparat kämpft nicht”; es wäre sogar Auflehnung.
      Herr T.
      das fand ich schon bei Kiehl keinen guten Einfall; die Josef K.’s sind so sehr klischierte Stanze geworden, daß sie ihren Gehalt verloren haben. Einen richtigen Namen gegeben, schon kommt Fleisch an die Sache.
      bemerkt einen Tropfstaben
      : was ist das? Abgeleitet von “Buchstabe”? Falls ja, was anderes wäre das als ein mauer Sprachwitz? Oder ist Tropfstabe ein stehender Begriff aus einer Wissenschaft? Weiß ich schlichtweg nicht; als quasi-Metapher jedenfalls gibt es kein Bild.
      unter dem Regal und nimmt erstaut den Ordner nochmals zur Hand.
      Merken Sie? Abermals haben Sie das mentale Subjekt gewechselt. (Das mentale Subjekt ist dasjenige, mit dem man mitfühlt.) Hier jetzt ist es, seines Erstaunens wegen, Herr T.

    • @ANH Haben Sie vielen herzlichen Dank für Zeit und Mühe.
      Ihre Anmerkungen eröffnen mir einen neuen Zugang zum Schreiben solcher Texte und werden mich eine ganze Weile nacharbeitend beschäftigen. Um auf die im verworfenen Gesprächsfaden von Frau Kiehl erwähnte Unbefangenheit Bezug zu nehmen: ich spüre es gerade ganz intensiv, wie sich die inneren Zensoren zur Beschlussfassung versammeln wollen.

    • @Hans zu den inneren Zensoren. Denen sollte man nur dann nicht auf die Finger hauen, wenn sie berechtigt den Schutz anderer vertreten. Aber bereits zum eigenen Schutz sind sie fehl am Platz.
      Zur Unbefangenheit: literarisch zu schreiben, bedeutet nicht, alle Überlegungen, wie ich sie in meinem kleinen Lektorat angedeutet habe, ständig bewußt zu haben; vielmehr geht vieles auch hier über Routinen; es ist wie beim Autofahren. Manches passiert einem später einfach nicht mehr oder doch nur noch hin und wieder, ohne daß man sich das wirklich als eigene Leistung anrechnen könnte. Daher rührt auch der für mich immer wieder etwas befremdliche Umstand, daß die meisten Leute, die im reifen Erwachsenenalter literarisch zu schreiben beginnen, fast die gleichen Fehler machen wie jugendliche Anfänger; die Texte klingen fast durchweg seltsam pubertär. Es hat also nichts mit der tatsächlichen Leseerfahrung zu tun (eben auch nicht bei den jungen Schreibern – ein gutmeinender Einschätzungsfehler, den ihre Lektoren und Kritiker sehr gern begehen), sondern etwas mit der Erfahrung des Schreibens selbst, das eben auch, als wäre es ein Lebewesen selbst, reift.

    • @ANH Ihr Lektorat ist auch für mich (und sicherlich viele andere Leser:innen) hochinteressant, vielen Dank also auch von meiner Seite!
      Was sich hier an Austausch unter meinem Anfangstext entwickelt hat, bedeutet mir viel für TT: so nah an Thema und Material wünsche ich mir Auseinandersetzungen. Ist nicht immer machbar, weiß ich – doch wenn’s so passiert, bin ich wirklich entzückt.

    • @Hans1962 Es gehört Mumm dazu, einen Text öffentlich lektorieren zu lassen, gerade, wenn man’s nicht gewöhnt ist.
      Und ich hab’ jetzt Blut geleckt & wünsche mir das auch für meine eigenen Texte ; )

    • @Sturznest Erinnern Sie sich meine Zeichenaktion, als man smileys bei mir bestellen konnte? Hiermit bestelle ich Ihr Mumm-Gedicht.
      Ich würde es allerdings “Der Mumm” nennen, artikelkonservativ, wie ich nun mal bin ; )

      Mit besten Grüßen
      Frau P.

  2. auf der suche nach dem, was mir gestern abend einfiel und ich hier schrieb sowie von dem, was ich kommentierte, finde ich nichts wieder. so ohne weiteres gelöscht. möglich, daß ich etwas falsch verstanden habe (ich versuche den weiteren verlauf des threads zu interpretieren). neulich las ich über die “schandsäule” in Mailand einiges (Manzoni, Verri). da ging einer durch die straßen und berührte die wände, zwischendurch schrieb er etwas auf. fast so einer wie der rothhändle rauchende dichter des schauerfelds. so ein pest-präparator: säkulum XVIIesimo. dem erging’s allerdings übel.

    • @Parallalie Den ursprünglichen Text nahm ich mit Zustimmung von Frau Kiehl zurück, damit ging auch der Verlust aller daran hängenden Kommentare einher. Hinter diesem Vorgang steckt keine böse Absicht, verzeihen Sie bitte.

    • @parallalie Ich finde, jede(r) sollte immer die Möglichkeit haben, eigene Texte, die er/sie aus irgendeinem Grund nicht mehr öffentlich haben will, zu löschen.
      Hans fragte mich auch vorher, ob das in Ordnung wäre – eine Geste der Höflichkeit, die durchaus nicht selbstverständlich ist im Netz.

      Schöne Grüße!

    • @phyllis es war schlicht eine verunsicherung. weil kein warum gegeben war. und ich nachlesen wollte. nachvollziehen. ich finde immer noch: what written is, is written. auch wenn man hinterher bedenken hat, wie es mir selber oft ergeht. Ihre geste indes in ehren. und danke für die antwort!

      Sie grüßend!

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