Passiv. Dienstag, 1. Februar 2011.

Ich bin müde, ich schaue nur zu.

Warum mich dieser Satz, den Alea Torik kürzlich mal in Die Dschungel schrieb, so berührte? Ist ein Kindersatz. Ich glaub’, ich hab’ ihn früher oft gesagt.
Und heute.

2 Gedanken zu „Passiv. Dienstag, 1. Februar 2011.

  1. Sehe mich auf dem Holzzaun sitzen, der den Fußballplatz umgab, wo alle anderen spielten. Ich trat dann doch (für kurze Zeit) dem Verein bei, dessen Farben (weiß und quietschgrün) ich in ihrer Zusammenstellung bereits als Zumutung empfand. Ein melancholischer Trikot-Kauf im kleinen Sportgeschäft des Nachbarortes. Nach einem entsetzlichen ersten Einsatz als Vereinsspieler auf einem regenkalten Ascheplatz war dann Schluss, Gottseidank!

    [Abt. ‘Trikotagen und frühes Leid’]

    • @books and more Aus d e r Abteilung hätte ich auch einiges zu berichten. Zum Beispiel, dass die Truppe der französischen Austauschschüler einmal im Jahr bei uns im Turnverein einfiel und anfing, alle Mädchen außer mir auf der angrenzenden Wiese abzuknutschen. Ich will gar nicht anfangen, darüber nachzudenken, wie nachhaltig mich das traumatisiert hat. Na gut, ich war zwölf und hatte Zöpfe. Trotzdem!

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