Strictly reframing. Freitag, 7. Januar 2011.

Zahlenkolonnenscheißtag Buchhaltungstag. Mei, mei, wie ich es hasse liebe, mich mit meiner Unfähigkeit, mein Scheiß Geld zusammenzuhalten meinen Finanzen zu beschäftigen.
Na gut.
Der Januar ist bei mir immer ein äußerst knapper Monat eine interessante wirtschaftliche Herausforderung. Die Weihnachtszeit ruiniert mich ist immer ganz toll. Besonders, weil ich dabei auch selbst so gut wegkomme – für jedes Geschenk, das ich für jemand anderen finde, belohne ich mich mit einem für mich. Das muss ich jetzt ausbaden. Zu allem Überfluss Zur Freude meiner Mitmenschen (besonders der männlichen) gehöre ich auch noch zu jenen Frauen, die auf ein leeres Konto Konsumanreize mit dem Kauf eines oder mehrerer völlig überflüssiger für gutes Auftreten unverzichtbarer Teilchen reagieren: wenn schon Miese, dann richtig.
So.
Verdammter Mist Klappt doch prima mit dem Reframing, oder?

13.03
ICH VERGAß ZU ERWÄHNEN, DASS (Mist, die Großschreibtaste klemmt) ich auch noch die zwei lästigen Kilos den Schlemmerspeck wieder los werden muss, der mir nach dem unmäßigen Rumgefresse den Vergnügungen im Dezember auf der Hüfte hängt diese entzückend wohlgerundeten Formen verleiht…

Genug! Verlaufe mich gerade rettungslos auf dem Jahrmarkt der Belanglosigkeiten Eitelkeiten – da sehen Sie mal, was die Buchführung bei mir anrichtet.

13 Gedanken zu „Strictly reframing. Freitag, 7. Januar 2011.

  1. Willkommen im Club. Sie erfüllen alle Aufnahmebedingungen, mit Bravour! Arbeite gerade selbst ein Buch ‘Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung’ durch. Das hätte ich mir auch nie träumen lassen.Eine interessante Lektüre, wenn man’s nur durch den richtigen Rahmen sieht! Dazu der restliche Sekt von gestern. Prost Umsatz! 😉

    • Nun ja, beim zulegen kann Ihnen wohl leider niemand so recht helfen, wenns ums abgeben geht, reihe ich mich in die Schlange der vielversprechenden Adressaten und Adressatinnen ein. Viel der ernsthaften Literaten leben (… oder so was ähnliches) vom selbstlosen Sponsoring einiger Unentwegter gläubiger Gläubiger. Ich kann Sie im Gegenzug auch gerne auf etliche so feine wie gesunde und nahrhafte Rahmsüppchen, Creme fraiche Kartöffelchen und Speck mit Vollfettkäsetartelettchen einladen. Nicht ohne eine Schmandrohkost und andere kulinarische Gnaden die unsereins nicht mal mit halb zugekniffenen Augen ANSEHEN darf.

    • @MelusineB Sie lassen sich doch so gern hochheben, Melusine, da trifft sich’s doch gut, wenn Sie unterpfundet sind, oder?
      Las eben mit Schrecken die Mordgelüste Ihrer Frau K.
      “Ausbluten”!!!
      Meine Jüte, was für Zumutungen diese werte Dame wohl in solche Stimmung versetzt haben, kann man da was retten? Beschwichtigen wollen? Lieber nicht, Wut muss sich Raum verschaffen, sonst …
      Hm.

    • @schreiben wie atmen Da wässern mir doch die Lefzen!
      Wie genüsslich Sie meine (noch kaum begonnenen) Bemühungen sabotieren, wieder in die Klasse der Unbespeckten zurückzukehren, Frau Wie!

    • @Schreiben Wie Atmen Das Geld ist schon unter die Leute gebracht. Hier tummeln sich so Abnehmer…Mit dem Zunehmen dagegen ist es was anderes: Ich ess gern und tu mir auch kein Zwang an. Weiß auch nicht, warum die Hose schon wieder so schlottert.

      @Phyllis Werde dauernd gehoben (Möchte-Gern-Wrestler-Übungen), dann kreischt der begeistert: “Ey, unglaublich, wie leicht ich dich…”

      Die werte Frau K. indes will sicher keine Hilfe. Sie empfindet ihr Begehren nicht als krank. Es ist ihr auch durchaus bewusst, dass sie sich hüten muss, dabei ertappt zu werden. Doch gerade das zeigt ja, wie sehr sie bei Sinnen ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.