TTag, Donnerstag, 4. November 2010. Le bleu.

Eben, um 07:17, geht die Straßenlaterne aus, dann erst verwandelt sich Blau in Grau. Es ist diese Multiplikation von Morgendämmerung und orangefarbenem Licht, die den Himmel blau durchfärbt für den Zeitraum einer halben Stunde, so verhangen der Tag auch später sein mag. Ich will das eigentlich nicht missen, vielleicht werde ich jetzt zum nahenden Winter hin früher aufstehen.
Die Lampe steht direkt vor dem Fenster meines Arbeitszimmers. Sie leuchtet orange wie jene in K****, wirft dieses wirklich fast verwunschene Licht hier rein, Begleiterin schlafloser Zeiten.
Muss gleich los, die Trainerin erwartet mich an der Hantelbank. Machen Sie Yoga, sagte die Neurologin gestern. Ja, denke ich, aber da gibt es kein Metall. Den Körper mit fremdem Gewicht bewehren. Wahrscheinlich ergänzen sich beide Disziplinen, mal ausprobieren.
Bis später. Guten Morgen allerseits.

Ach, noch etwas: heute Nacht schrieb a23h in einem Kommentar kurz vom Schämen und ich dachte, dazu hätte ich im Prinzip einiges zu sagen, wie ich mich früher wirklich wegen allem und jedem schämte und wie lange es dauerte, bis mich das nicht mehr von den Dingen abhielt, die ich tun wollte, wirklich tun wollte, sagen und zeigen wollte. Scham ist ein riesiger Stein: wenn man Glück hat, liegt er nur im Weg, in meinem Fall lag ich drunter, da will ich nie wieder hin.

11:05
Verdammt, was bin ich glücklich, so alt zu sein, wie ich eben bin. Hören Sie mich zwitschern! Wow! Genial! In jeder meiner Fingerspitzen zuckt mir mehr Lebenslust als in der Studentin von damals, trotz allem, trotz aller Dämonen, die an meiner Seite ebenso weise und listig werden wie ich.
Sorry, musste mal gesagt werden.

15:25
An den Vorbereitungen für’s nächste Seminar, das morgen beginnt. Solin schrieb mir nach dem vorletzten ein kleines Gedicht, mit der ausdrücklichen Erlaubnis, es hier einzustellen: liebe Solin, ich weiß, Du liest mit – verzeih, ich hab’ etwas länger gebraucht, aber jetzt kommt’s! : )

Sie kommt, man merkt sofort,
Pure Sympathie.
Sie bleibt, geht nicht mehr fort,
unter Garantie.

Sie strahlt, es tut gut,
Warmer Sonnenschein.
Sie hilft, macht Mut,
Das muss wohl Phyllis sein!

Solin 2010

(*seufz*)

16:35
Oje, klingt sehr nach Selbstbeweihräucherung, meine Richterinnenstimme meckert schon wieder, ich soll’s runternehmen, das Gedicht. Aber…! sage ich. Runter! sagt sie.
Mal seh’n, wer gewinnt.

23:53
Ich. Und mit diesem Etappensieg leg’ ich mich jetzt lang.

32 Gedanken zu „TTag, Donnerstag, 4. November 2010. Le bleu.

  1. Vielleicht ist ja die Hantelbank die Nachfolgerin dieses Steines. Bedenken Sie nur: das Mirakel wäre, dass ein Tausch der ART des Gewichtes einen entscheidenden Zuwachs an Möglichkeiten und Lebensqualität geschaffen hat. Ist das nicht wunderbar? Ob Joga das auch kann? Und: wofür wäre dies der Ersatz …, mir fällt da etwas ein, aber es ist so früh am Tag noch, zu früh dafür. Beste Grüße, liebe Phyllis.

    • Das ist eine gute Überlegung, für dich ich mich sehr bedanke, Schreiben wie Atmen. Sehen Sie, vor lauter Begeisterung ist mir ein dich untergerutscht, obwohl TT doch ein Siezblog ist : )
      Zu Ihrer anderen Idee übrigens, dem anderen Ersatz – ich würde mich freuen, kämen Sie noch einmal darauf zurück.
      Beste Grüße!

  2. Früh aufstehen lohnt sich, wenn das Frühstück gut ist. Eines Morgens über den Dächern von Frankfurt.

    Einmal bat der Eine ihr ein Brot mit Butter und Ketchup bestrichen an. Süßlich, genüsslich den Geschmack ewig in Erinnerung behaltend verschwand das Brot Biss für Biss. Es wurde geredet, getrunken, die Welt angesehen und manchmal Blicke wurden gewechselt. Einmal sahen die drei gemeinsam in die Fenster des Nachbarhauses. In ihren Köpfen entstanden Geschichten zu den Menschen die dort lebten. Einmal schoben sie in Gedanken Hochhäuser hin und her und wussten nicht was wirklich, wirklich war. Einmal bot er ihr seinen Pullover an, denn sie hatte nicht vor gehabt so lange zu bleiben.

    Länger, als sie vorgehabt hatte, blieb sie auch in den Gedanken dieses jungen Mannes und sie trug dessen Pullover länger als sie ahnte und doch kürzer als erträumt.

    • Ihr Text, Kimi Koivukowski, erinnerte mich kurz an jene von Ursula Wölfel, die immer mit “einmal hat” anfangen. Das sind Kindertexte – Wölfels, nicht Ihrer – doch ich lernte sie erst als Erwachsene kennen und mochte diese Abwandlung von “Es war einmal” sehr. (Wollte immer mal eine “Einmal hat…” Rubrik eröffnen, bin nur noch nicht dazu gekommen)
      Märchen.
      Das Märchen vom Pullover, den man extra nicht mitnimmt, weil man hofft, von jenem Anderen einen geliehen zu bekommen, wenn …

  3. Das dumme an Scham ist, dass sie sich an einem selbst austobt, sonst ist sie eigentlich ein sehr guter Seismograph jedweder Verfasstheiten. Ich kenne das irgendwie gut, mit dem Beginn des Studiums wurde ich immer rot, sobald ich in Seminaren mich nur zur Wort meldete, schrecklich war das, Referate waren der reine Horror, gehalten hab ich sie trotzdem, und ich hab mich auch gefragt, wieso passiert das, das war doch in der Schule nie so, ich glaub, weil ich gedacht hab, ich bluffe doch nur, ich hab doch gar keine Ahnung und anstatt, dass ich einfach am bluffen meinen Spaß entwickelte, fürchtete ich immer, gleich steht einer von den anderen Bluffern auf, die ich für keine hielt und sagt, der Kaiser ist ja nackt. Mit der Zeit erkannte ich aber, die anderen bluffen auch, aber, es gab eben auch die anderen, die absoluten Nichtbluffer, ja, es gab sie, die mit unter dreißig habilitierten hochbegabten Philosophen, die leider wirklich alles gelesen und verstanden haben, und leider können da die Bluffer mit mir gerne in der Überzahl sein, angesichts der Tatsache, dass es eben, mögen es auch noch so wenige sein, Nichtbluffer gibt, werde ich immer noch rot, aber ich hab mir angewöhnt, dass als gar kein so schlechtes Zeichen zu nehmen.
    Auf dem Foto mit den breiten Augenbrauen sehen Sie wie eine Schülerin aus, die sich gern mal mit den Jungs balgt, androgyn und trotzig, mag ich, etwas wie Linda Manz in Hoppers out of the Blue: http://medien.filmreporter.de/images/9344.jpg

    • Das könnte glatt von mir kommen, mir ging’s ebenso in den ersten Jahren des Studiums, ich fiel immer fast in Ohnmacht, wenn ich vor die Malklasse treten und über mein jüngstes Werk sprechen musste. Was wöchentlich geschah.
      Ich dachte, das mit dem Japsen würde niemals aufhören. Auch das vermeintliche Bluffen ist mir höchst vertraut, obwohl sich das innerhalb des Malereistudiums nicht ganz so ausprägte – die Philosophen mit den scientific minds waren zum Glück anderswo. Menschen, die zu schnell zu alles verstehen, sind äußerst lästig, gut, dass selbst die sich irgendwann verlieben und damit andere Schauplätze für das aus allen Rohren schießen finden.

      Nein, ich balgte mich nicht gern mit Jungs. Und ich war auch nicht selbstbewusst – ich sah nur so aus. Was sehr hilfreich war. Über die Diskrepanz zwischen Aussehen und Selbstwahrnehmung will ich auch mal wieder schreiben.

    • Es sieht ja auch nur so aus, als wenn Sie, ich sag jetzt bald mal Du, ok?, sich balgen würden, solche Mädchen, selbst die, die sich balgen, sind so gut wie nie selbstbewusst. Und, nein, der besagte Hochbegabte, an den ich noch manchmal denken muss, der ist selbst unter Verliebung einfach hochbegabt geblieben und sicher jetzt jüngster Philoprof in sowieso oder so, oder hat sich einfach nie verliebt, und es hilft mir leider auch gar nichts, mir die Leuz dann kleiner zu denken, als sie sind, punktum, es gibt bessere Schreiber, klügere Köpfe als mich, derlei auch noch viele, das plagt mich auch gar nicht wirklich, was mich wirklich plagt, ist, dass ich da, wo ich eine Begabung auch einen blinden Fleck habe, dass ich das nicht wahrnehmen kann und wertschätzen, und ich habe die Befürchtung, das ist irgendeine Trotzhaltung der Verwertung gegenüber, grundsätzlich. Und um das Wertzuschätzen, schätze ich halt meine Trotzhaltung der Verwertung gegenüber, ist aber natürlich kontraproduktiv, aber besser als nichts und sich gar nicht zu mögen. Narzißmus ist ja komplizierter als man denkt.
      Hah, Wortverzerrungsorakel sagt: HIDER, damn right it is!

    • Nackig, fickend oder auf dem Klo, hilft bei mir alles nicht, kann ich ja alles selber, nur fehlt mir die Gabe, das Kleine, was ich eben auch kann, groß zu machen, weil ich es eben dann doch wieder nichts anderes als eben, na ja, irgendwie klein und kariert finde, hingegen so eine gesamte Durchdringung von Zeit und Raum durch denken in fischgrät finde ich schon enorm, dass das geht, und denke ich dann, wer dafür Begabung hat, der muss halt nicht nur nackig aufm Klo ficken, um glücklich zu werden, und das flößt mir schon enormen Respekt ein, wenn das Lebensglück nicht davon abhängt, nackig aufm Klo zu ficken. Andererseits, wenn cheap thrills halt auch tun, hindert das natürlich daran, sich irgendwie mal richtig anzustrengen.
      Oh, ein Sylvian, ein neuer, schön.

    • es war, nein, unvergesslich an dieser schwanthalerstrasze, gar nicht spaet nachts, frueh morgens, cassis in diesen kitschigen jugendstilkelchen, noch drauszen sitzend auf pariser korbstuehlen, telegen nicht & schorfig, keine straszenbahn fuhr mehr ueber die schweizer, wehe, sie hiess so, verheult wirkend & ich die nummer schutzheiliger spendet trost, anytime. noch so zwei cassischen, s’wird scho werden, dein… (geiles fahrgestell, how!), kastanien, trottoircafe frankfurt loewenhausen. oaky, sie laesst sich mitschleifen, ohne widerwillen steigt sie ein, als ich ihr die tuer von meinem borgwart aufhalte, das kleine wunder, bis ginnheim war nicht weid! hehe, freud euch faehrtchen, schnell & hui, nee, raus mal bischen kotzen am straszenrand, dann wieder aufgesessen, das laken sie schon, witterung morgengraeue & sieh da, sie lutscht ihn scho…hey, hei, kastanienhaar, bleiche loewin

    • Ich möchte mich aufgrund des von einem anonymen Besucher des Blogs verwendeten Nick, der dem meinen leider allzu ähnlich ist, von dem hier geposteten link distanzieren, die enthaltenen Bilder und die Musik entsprechen nicht im Entferntesten meinem Geschmack.

      Dennoch beste Grüße an Frau Phyllis

      schreiben wie atmen

    • Ähnlich, ja, liebe schreiben wie atmen. Ich bemerkte den Unterschied auch nicht sofort – wunderte mich kurz über den link, sah dann nochmal zum Absender hin. Keine Ahnung, warum Leute fremde Nicks verwenden.

    • Huh, A23H, jetzt geh’n Sie aber in die Follen. Ihre “z” Verwendung erinnert mich an einen Gast in die Dschungel, hab seinen Namen vergessen, der spielt immer damit: Sie? Doch nein, indiskrete Frage, wird zurück gezogen. Auch eine Löwin gibt’s bei ANH, wie Sie sicher wissen; ob sie bleich ist, kann ich allerdings nicht sagen.
      “Freud euch Faehrtchen” …

      Schutzheiliger spendet Trost funktioniert übrigens seitdem nicht mehr in Frankfurt. Aber vielleicht ja in Korea ; )

    • dem kann ich mich… anschliessen: das mit dem bluffen kenn ich als “feeling like an impostor” und das krieg ich heute noch, eher oefter als irgendwelche reifere Alternativen. Aber Sie haben es schoener gesagt. (Auch das ist ein Ausdruck des Bluffer-seins fuer mich: auf jeden Fall andere loben, aber mich slebst loben ist verboten.)

    • bah, der makuli milchige reiswein war gut in der bar “modern talking”. abah die kurzstrecke zu mir hätte ich dann nich mit em wagen fahrn dürfen. voll ueber die weisse Linie abjestellt. beanspruchte zwei plaetze. damn, auf dem weg zur arbeit tuts mir leid. ah, da isser.

    • moarnin Phyllis, kann scho sein. was wo funktioniert bei semioticghosts et altera darauf komme ich spaeter noch zureuck (diese wendung habe ich nun leider endlich auch mal einsetzen muessen hier – mit verlaub aus diversen neueren literarischen blogs gelernt. kannte ich bisher nur als ernst & bitter gemeinte drohung von prozessschreiben mit anwaelten & war mir bisher fremd in allem kuenstlerischen. was auch weiter so bleiben wird. aber ich kanns ja mal sie – nicht sie – wissen lassen, wie sich’s anfuehlt von wirklich aussen). ihr digital default composter der dschungel dieser welt.

    • Darauf zurück kommen, ff Naja, ich hab’ eben auch noch ein offline-Leben, gell, das meine Aufmerksamkeit sehr, manchmal sogar schwer, in Beschlag nimmt, ich kann nicht immer sofort reagieren hier auf TT. Außerdem gibt es Themenhappen, über die ich nachdenken will, bevor ich hektisch was raushaue. Und drittens ist ein Weblog, nein, ist mein Weblog kein Forum für unermüdliche Leistung und Erwartungserfüllung.
      Lassen Sie uns also nach Zeit und Gusto x aufschieben und auf y zurück kommen… sonst wird’s schnell zwanghaft.

    • @ schreiben wie atmen wieso eigentlich soll ihr kommentar zu Sylvian hier so relevant sein? habe grad mal beim Samadhisoundlabel nachgeschaut: da gabs bisher fast eine halbe million aufrufe. meinen sie, sie seien der einzige, fuer den sowas geschieht? in youtube gibt’s doch auch ne kommentarmoeglichkeit – warum scribbeln sie nicht dort? oder in Herbst’scher Dschungel – ja, Phyllis, klar, sie sprachen mich doch erst gestern wieder drauf an – ich komm hier drauf zurueck -, spiele der erwachsenen – was zum besten zu geben. sowieso gefiels.

    • @A23H Sie wenden sich an die Falsche/den Falschen, schreiben wie atmen hat weiter oben schon geklärt, dass sie mit scheiben wie @men nichts zu tun hat. Ihr eigener Nick ist zudem unterlegt, der andere nicht.

  4. @23:53 Herzlichen Glückwunsch zum Etappensieg!
    (auf die Richterin wär’ ich sehr neugierig in einem Text:
    schroff und wuchtig stell’ ich sie mir vor – und geheimnisvoll mächtig…)
    PS: ob sie sich wohl zur “Hohepriesterin” wandelte, wollte sie sich einen weißen Talar anlegen?

    • @ Semioticghosts endlich mal ein recht brauchbares selbstbildnis, semiotics’ghosts. diese alten dinge lassen sich einfach nicht unter ewigem zeitdruck erstellen. da ist dann oft schon nach drei monaten der riss drin. auch wenn das holz noch so gigantisch ausgewählt worden war.
      etappensiege – nicht bei “Tour de Vienne”.

      (aus: bewegungen fuer einen freund)

    • @ 11:05 ist das nicht lustig, verehrte Physis, dass diese ältere dame mit pelzkraken (wie hiess sie noch gleich, aeh, Transparence Semighosts? Okay Highkey?) – noe, wie eine eule sieht sie nun echt nicht aus, die überlasse ich ihnen – ueber ihren gastfreundschaftlichen sattellight & directly aus dem Charlie Chaplin film von 1928 mich – völlig überraschend, sozusagen aus dem nichts – mit ihrem ghosthandy yesterdaily angerufen hatte? diese zeitreiszende…
      liebe grüsse nach Berlin und natürlich auch nach Frankfurt.

    • Das ist doch ein Witz , von “guter schwarzer Magie” zu faseln, diaGOnal gelesen uber Kurt’s Maler-Poesiealbum. Soviel Talmi bringt nicht ma Maat Dan Brown auf die Bretter.Trotz: allemal besser der K-Soldat als die gestrig geflossenen Sex Billionen $

    • sch(lacht am waterclou. deer legASteeniker schickt psitolen emaille ! baeren mit ringen in der nhase ringen dachs up & down, Tonin Sero – alter fuchs – hebt den nicht alle sekundenhandel den daumen, auch Uri Bottom, Beta-Kirchhoff und Sotex „Radfahrerdroge“ co Glenn Gould sind längst weit ueber die 6000er mit & ohne elefanten. wie lange hält diese wochenendrallye?

    • @Vince Rem T’sma von einem Zauberer. O wie erstaunt ich bin. “Gute schwarze Magie?” Jalieberlobster, wo stand das denn hier? Meinen Sie nicht vielmehr >>>> das dort (10.21 Uhr im Link), haben aber den Mut in der Hose nicht, es da auch zu schreiben? O meine Lese-Junkies, was sind Sie mir treu..! und noch als Apostaten –

    • das was ich bei ihnen gepostet hätte wäre ein ” was ist das bloss für ein potthässlicher und unästhetischer halsreif ” herbst, alban – aber ich kommentiere bei ihnen ja nicht mehr und das von reemtsma ( mach ich jetzt zigarettenwerbung oder was ? oder rauch ich shit ? ) ist nicht von mir.

      erst nachdenken, dann nochmal gründlich überlegen in überlänge, dann schreiben, por favor.

    • p.s.
      wie kommen sie überhaupt darauf, ich wollte ihr gratiskorrektiv spielen ?
      wenn sie meinen, durch solcherlei spielereien würde ihr stil wachsen, so wage ich das doch entschieden zu bezweifeln.
      gute kritiker müssen tunlichst gesucht und auf’s reizendste hofiert sein.

  5. Das ist doch ein Witz , von “guter schwarzer Magie” zu faseln, diaGOnal gelesen uber Kurt’s Maler-Poesiealbum. Soviel Talmi bringt nicht ma Maat Dan Brown auf die Bretter.Trotz: allemal besser der K-Soldat als die gestrig geflossenen Sex Billionen $

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