12 Gedanken zu „TTag, Sonntag, 24. Oktober 2010.

    • Oh nein, die Blamage liegt ganz bei mir – wie konnte ich bei Frankfurt denn n i c h t an lärmende Flieger denken?! Bitte beehren Sie uns doch auch weiterhin mit Ihrer geschätzten Gegenwart : )

      Aber Frankfurt ist toll. Kompakter als hier kann man kein Gespräch führen:
      Begegnen sich zwei Frankfurter auf der Straße.
      Ruft der Eine: “Und, wie?”
      Ruft der Angesprochene: “Geht!”

      Das wars. Man zieht seiner Wege.

    • Ah .. jetzt haben Sie’s verraten. Auf “und, wie?” mit “muss!” zu antworten, verrät den wahren Frankfurter. Solch idiomatisches Zeug sollte man eigentlich für alle relevanten Städte auf der Pfanne haben…

  1. Wieso haben Menschen eigentlich keine Ohrenlider? Sämtliche Entwicklungen der sogenannten “Neuzeit” stellen doch eine diesbezügliche Herausforderung an die Evolution dar – mal ganz abgesehen von logorrhoeischen älteren Damen in öffentlichen Verkehrsmitteln und satzbildungsgestörten Jugendlichen in ebendiesen.

    • Nun ja, mich deuchte, Sie haderten mit dem Sie umgebenden frankfurtösen Fluglärm. Damit habe ich mich vermutlich schwuppdiwupp als Nichtinsiderin geoutet, voll danebengegriffen, und mich obendrein so durch und durch aufs Allerentsetzlichste blamiert, dass ich mich vermutlich nie wieder auf Ihrem liebgewonnenen Blog zu posten traue.
      Schad dafür …
      :o<

    • Ja, und dann die feinen Nuancen. Antwortet jemand auf “Und, wie?” mit “Muss”, dann gehts ihm grade nicht so prickelnd und als Freund sollte man genauer nachfragen, als guter Bekannter reicht ein “Genau”, als entfernter Bekannter hält man besser die Klappe und geht weiter. So gelernt vor fünf Jahren daselbst in Ihrer schönen Heimatstadt.
      Und danke für die fürderhinige Einladung.

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