TTag, 10. September 2010. Ze strategy.

Guten Morgen! Die Seminarsaison geht wieder los. Und mir fiel vor ein paar Tagen in einem Gespräch mit einem Freund auf (nicht zum ersten Mal, geb’ ich zu), dass sich dieser Teil meiner Arbeit nirgendwo im Netz abbildet.
“ich hätte gerne eine site, die neue aufträge im seminarbereich ermöglicht, aber auch meine qualifikation als texterin und redakteurin darstellt. die auf den ersten blick kreativität aus allen rohren feuert, aber gleichzeitig ein professionelles angebot macht” schrieb ich dem Freund,
“ich bin eben beides: künstlerin/autorin und texterin/trainerin. das habe ich selbstdarstellungstechnisch noch nie unter einen hut gebracht und auch nicht bringen wollen.”
“es ist also vorrangig keine handwerkliche oder künstlerische frage, wie Ihre website aussehen könnte…” schrieb er zurück, “es geht dabei um die frage der persönlichen identifikation mit dem werbeauftritt?”
Ja.
Also beginnt es jetzt. Bis Dezember hab’ ich eh’ keine freie Zeit, werd’ aber alles merk-würdige dazu in das große schwarze Schreibtischbuch notieren.
Huch.
Muss los!

2 Gedanken zu „TTag, 10. September 2010. Ze strategy.

  1. “ich bin eben beides: künstlerin/autorin und texterin/trainerin. das habe ich selbstdarstellungstechnisch noch nie unter einen hut gebracht und auch nicht bringen wollen.”

    Wie man das – scheinbar – Unvereinbare “unter einen Hut” bringt (die widerspenstigen Haare dazu) – die Frage treibt mich auch dauernd um. Für mich, glaube ich momentan verstanden zu haben: Die Verbindung des Ichs mit einem Hauptwort durch “bin”, die taugt mir nie. Ich bin…NICHTS. Aber ich mache eine Menge. Und: Ich BIN (Punkt)

    (Aber, sehen Sie, vielleicht hängt auch dieses Thema mehr als uns lieb sein kann mit der Geschlechterdifferenz zusammen.)

  2. Vielleicht ist das “unter den Hut” bringen nur eine Frage des Blicks, der ja bekanntlich a u c h trainierbar ist. Beispiel? Ein Kreis und ein Punkt nebeneinander gezeichnet, (und so weiter und so fort…).

    go for it :)))

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