Spuren hinterlassen, 36

Allein in diesem kleinen Ausschnitt stecken elf Geschichten – und das nur nach der ersten Zählung.
Manche davon schriebe ich als ich selbst, manche als Farah Day. Die melancholischen, sicherlich, kämen von Sanssourir.
Ich möchte mal wieder von und mit meinen Alter Egos schreiben; sie fehlen mir. Besonders jene ungenannte fehlt mir, die nur andernorts schreibt, als gäbe es hier keinen Raum für sie.
Vielleicht sollte ich ihr einen schaffen. Sie beflügeln.

10 Gedanken zu „Spuren hinterlassen, 36

  1. Seltsam, bei dem Wort „Beflügeln“ sah ich Sie unversehens mit Draht und Federn an einer kleinen Gestalt hantieren – ist also nur eine Frage der Zeit, bis sie stolz wie Oskarine dem geflügelten Wesen beim Herumflattern zusehen!

  2. Sehr schöne Gläser, schönes Ensemble!

    [Innerer Schreibtrainer: „Finde 10 weitere Adjektive!“
    Ich so: „Jaja …“]

    Ich kann beim Betrachten sofort das pudrige schwere Parfüm riechen, das aus einer Briefbox kam, die mir einmal eine Geliebte schickte; darin ein Stück brauner Pelz, eine alte Brosche und ein metallisch glänzender grüner Rosenkäfer.

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