Das Zerren der Listen

(Die verdammten Erledigungslisten machen mich fertig. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als s i e fertig zu machen. Sorry. Eigentlich sollte das eine besinnliche Zeit sein, stattdessen fühlt sich’s an wie eine besinnungslose. Wär‘ schön, wenn Sie, geschätzte Leser:innen, hier ein wenig spielen könnten, solange ich’s nicht kann. Außer, an Ihnen zerren die Listen ganz genauso…)

8 Gedanken zu „Das Zerren der Listen

  1. Odyssea, die Listenreiche. 😉 Meine Liste – 6000 noch zu lesende Bücher, 1000 noch zu lesende eBooks, ein oder mehrere gute Gedichte zu schreiben – wird bis zum Lebensende nimmermehr abgearbeitet sein. Trösten Sie sich also. 😉 LG tinius

    • Lieber Tinius, ich habe mir gerade ein ziemlich kleines Bücherregal zugelegt. Irgendwann, an einem lang-weiligen, charmanten Wintertag, werd‘ ich alle meine Bücher als den alten, wändebedeckenden Regalen nehmen, sie wiegen, bedenken, würdigen, ihnen noch einen letzten Blick zuwerfen… und sie in Oxfam-Kisten packen.
      Mein Traum wäre es, hundert Bücher zu besitzen. Nicht mehr. Nur die allerwichtigsten. Jedes Mal, wenn ich ein neues kaufte oder geschenkt bekäme, müsste es entweder nach der Lektüre weiterverschenkt werden, oder ich müsste eines aus dem Bestand dafür aufgeben. Hundert Bücher. Irgendetwas daran gefällt mir – weiß noch nicht genau warum. Vielleicht einfach die Vorstellung, sie wirklich besitzen zu können. Bei der derzeitigen Menge ist es eher umgekehrt.
      LG Phyllis

    • Mein Traum wäre immer noch der entgegengesetzte : Alle wichtigen Bücher der Welt mein eigen zu nennen und die Zeit haben, sie alle (auch mehrmals) zu lesen. 😉 LG tinius

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