16 Gedanken zu „Worte, die man aus seinem Schatz streichen sollte:

  1. Syndrom als Anregung genommen führte mich zu

    Sin Droom,

    min droom was het niet.

    Ließe ich da lieber einen Phä-Nomen-Aal frei, “seinen Traum” aus “sin droom” zu sargasso zu führen?
    Nein.

    Vielleicht wäre ein Nomen, phäsehen mit solch wuchtigen Klängen wie denen von YNDRO und den DROMmelklängen nach SYN,
    vorzuglich zu wählen vor einem über zwieklangigen Diphthong äää und luftschutzsirenenartig langes “eeen” trillernden Nomen.
    Schließlich ist ein Syndrom eine ernste Angelegenheit.

    Oder?
    :)!

    foen, “es” fragt (?) sagt (!) foen

    • @:Ludwig “Sin Droom” klingt nach einem Avatar aus den Tiefen der Bitwelt, der von Heldentat zu Heldentat hetzt, doch der Phänomen-Aal bleibt ihm dicht auf den Fersen…

      (Sie Spieltier, Sie! : )

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