Madame TT macht ein Selfie

Selfie: So nennen Jugendliche, wie Sie sicher mal gehört haben, die Schnappschüsse, die man mit dem Handy von sich macht.
Als ich vorhin mein handgenähtes Objekt „Sleepie No. 17“ und die goldene Maske arrangierte, dachte ich, huch, das ist doch ein Selbstporträt:
links eigenartig mit viel Haar, Auswüchsen und Schnäuzchen, rechts die Goldene. Wär‘ vielleicht eine Rubrik, die sich weiterverfolgen ließe:
„Selfie“- Arrangements aus zwei Objekten, die ein jeweils Innensicht und Außendarstellung in einer neuen Figur kombinieren.

7 Gedanken zu „Madame TT macht ein Selfie

  1. eigentlich wollte ich zur abstraktion in der kunst etwas sagen zu meinem nachbarn, der sich allerdings nur bei einem glas ardberg dazu einfinden könnte – kurzum : ich kann eigentlich ncht ( mehr ) etwas zur abstraktion sagen : dennoch ! – ich liebe ja das abstrakte der sleepies – dreidimensionales fluidum – welches nicht sex sein / repräsentieren / stellvertreten will sondern den raum möglichst weit für ( kunstfrei ) sexuelles öffnet, für interaktion und irgendwie beschleunigt –
    nein, mein kopf ist zu müde geworden, das auszuführen und so wird das wohl nichts mit meinem nachbar und dem ( zudem kostspieligen ardberg )

    dass aber die schöne, dezente, dem sexuellen in praxi so viel raum wie möglich lassende abstraktion mit maskierung gekoppelt ist und dies als subjektivitätszeugnis fungiert – nun ich kann es nicht ( verbal ) fassen.

    🙂 hilflos

    long live they – sleepies

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