38 Gedanken zu „Einmal geübt, schon gekonnt XLI

  1. Leider alles ein Schmarrn Das ist natürlich in Wirklichkeit eine Illustration aus Luis Trenkers schönem Bergbuch ‘Glocken an heiligen Wassern’ (Erstausgabe) und stellt zwei Berghütterln vor, von denen die rechte/vordere nicht mehr ganz auf dem Bildl darauf ist. Die Palmsonntagszene mit Hochwürden und dem Vater von Annemarie, kurz bevor’s dann aufbrechen auf den Gipfel!

    Berg Heil und immer genug zum Trinken mitnehmen und nicht hinunterschauen, Ihr
    B.

  2. Aber in’s Eckige gehört doch das Runde! Na ja, dafür habe Sie die Feder wieder eingefangen, die Ihnen neulich abstand. Ich will ja auch nicht Kunst und Sport vermischen, dafür ist Ihre Einmalgeübtschongekonnt-Galerie auch viel zu famos. Wollte schon vor lauter Begeisterung das Konzept selbst aufgreifen, habe aber schnell gemerkt, dass ich noch gaaaanz viel üben muss, bis ich soweit bin 😉

  3. die ausrichtung des auflösenden elements in der horizontalen fliesst in schriftrichtung
    in der vertikalen hingegen verdichtet sich das vordergründige in schriftrichtung
    während die feder gegen die schriftrichtung zum verdichteteten korpus des T s schwebt
    und somit dem sich verdichtenden leichtigkeit anheim wachsen lässt
    verblasst in auflösung begriffen das zeitlich erst geschöpfte
    die durchlässigkeit des rahmens ein symbol für freies denken
    bzw ein sinnbild für das sich stets bewegende des geistes
    eine offene frage die aus obigem bild keimt
    was hat pi mit der form des quadrates zu tun

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