19 Gedanken zu „Weg mit der Tonne,

  1. hab’s heut’ echt drauf ich ziehe ein paar gute feierabendjointchen jederzeit der einsamkeit & pragmatischen entträumtheit vor von :

    – sterneköchen

    – kinderstars

    – auto-tunern

    – bodybuildern

    – komikern

    – topmodels

    – hochglanzfreaks

    – gentrifizierungsmodedesignern

    – boulevardpressenadelsfressen

    – megastylisten ( hair, nails, makeup )

    – polit-marionettenführungsfiguren

    – historientheatralik

    und mich so gut wie entmedialisiert aus der hochleistungsgesellschaftsmaschine.

    hoch lebe allerdings kunst wie naturwissenschaft – und so etwas wie “natürlichkeit”.

    skol

    &

    so wie ein wein zu atmen hat, so hat erst recht eine frisch geerntete marihuana-blüte ( womöglich gar einer turbo-thc-züchtung alias ‘skunk’ aus einer fabrikähnlichen gärtnerei ) eine zeitlang offen in den eigenen gemächern zu verweilen, um ein wenig umgebungsspirit aufzunehmen über vibrations jedweder positiver natur ( musik, soziale actions ) um zur optimalen törn-entwicklung gelangen zu können.
    so wie sich letztlich gar gedanken in mauern und wände einschreiben können, so erst recht in noch sensiblere materie-zustände.

    spliffeyes wie whiskeyes sind nichts für kideyes, ministerial(administrativ) durchgegeben.

  2. danke yoe danke

    i am a very straight indian eldermann.

    with red skins and very black haired like black afghan.

    very calm eyes like balanced plumbum equal weight.

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