12 Gedanken zu „Im Vergleich zu …

  1. Ich finde, Sie gucken gar nicht streng, sondern bewusst und wach und schön sind Sie sowieso!

    (Ich finde es nur ein klein wenig schade, daß sich in der Ankündigung für eine literarische Lesung gleich im ersten Satz ein Schreibfehlerchen eingeschlichen hat: ” Die in Frankfurt leben – de….”. Mögen Sie mir den Hinweis verzeihen, ich lese von Berufs wegen Korrektur, da fällt einem so etwas sofort auf.)

    Ansonsten finde ich es schade, daß für mich der Ort für einen kurzen Besuch doch zu weit weg ist, sonst wäre ich dabei!

    🙂

    • Liebe Momo, den Tippfehler hab’ ich auch schon moniert!
      Und: danke für bewusstwachundschön! Bin gerade ziemlich heftig von Allergieschüben gebeutelt, sehe dementsprechend aus und freue mich umso mehr über wohlgesonnene Blicke von außen : )

      Liebe Grüße. Irgendwann lese ich auch mal in Ihrer Nähe.
      Phyllis

    • *lacht zu Momo* Hatte eben “Nordscherzwald” gelesen. Momentan verlese ich mich dauernd.
      Um allergisch zu sein, brauche ich keine bestimmte Jahreszeit: Mein Körper ist äußerst erfinderisch (und gründlich, leider), was das Ausbilden von Symptomen gegen dieses und jenes und wieder zurück angeht. Die Schattenseite der Empfindsamkeit. Ich denke, ich erzähle Ihnen da nichts Neues –

  2. Ein komischer Name: Romanfabrik! Wer kommt denn auf sowas? In Berlin heißen die Veranstaltungsorte Brotfabrik oder Backfabrik oder Intellektuellenfabrik oder Fließbandfabrik – naja, wünsche natürlich trotzdem eine schöne Lesung und käme auch sicher vorbei, wenn dieses Frankfurt nicht ganz und gar weit weg liegen würde. Gibt es dann einen Livestream von Ihrer gestrengen Lesung?

    • Dieses Frankfurt, lieber Norbert, ist zumindest ein zivilisierter und klimatisch gemäßigter Ort – was man von Ihrer Lebensstätte nicht unbedingt behaupten kann!
      Und Livestreams gibt’s bei mir nicht. Irgendwo hat selbst meine exibitionistische Natur ihre Grenzen… ; )

    • Dafür aber, liebe Phyllis, gibt es Berlin zwei Mal, nämlich einmal als Winter- und einmal als Sommer-Berlin! Und daß wir hier nicht so zivilisiert sind, tja, das stimmt leider, wohingegen ja Frankfurt praktisch ein Vorort von Paris ist. Ach, Paris! Meilleurs souvenirs! (Oder wie immer das in dieser Kultursprache heißt!)

    • Nicht doch, werter Herr Ögyr, mit hundertsechskommaacht Kilo sind Sie um einiges zu dünn, um als Patient in der Weiko-Sud-Fastenklinik aufgenommen werden zu können! Obwohl Ebba, meine Lieblings-Protagonistin, an einem Schwungkünstler sicher ihre Freude hätte.

      Speckgruß: phyllis

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