20 Gedanken zu „Pinkeln, Schafe, high heels.

    • Frau Phyllis Kiehl das textende Frolleinwunder
      präsentiert auf der Blogesbühne ihren Kreativzunder
      der funkelt und fackelt und lodert hell
      enttarnt so manch suchenden Gesell
      packt selbst am Abgrund den feinen Pinkel
      wenn er im vermeindlich geglaubt schwarzen Winkel
      seine Fragen in den Äther brüllt
      alsbald der Blog-t-Raum mit schwarzen Gestalten gefüllt..
      die suchend in der Dunkelheit tapsen
      träumen von nackten Weibern und von Strapsen
      und tatsächlich fündig werden
      soll keiner hier sich gar beschweren
      über die Vielfalt von Frau Phyllis Kiehl
      und ihren unvergleichlichen Stil.
      Tätä tätä tätääääää 😉

      Mit herzlichstem Gruß im Vorbeiflug gezwitschert!
      Falkin im Bache badend

    • @ ANH Lobster? Was wollen Sie mir damit sagen? Verstehen muss ich es nicht?
      Und wofür sollte ich mich entschuldigen müssen?
      Für ein zugegeben schlechtes Gedichtlein
      welches aber doch voll des Lobes auf die von mir – wie allseits bekannt –
      sehr geschätzte Phyllis?

      Sollte mein alberner Reim jedwessens Feingefühl verletzen
      (aber warum und womit???)
      ist es der lieben Phyllis natürlich überlassen, den Kommentar zu löschen,

      aber nachvollziehbar ist mir Ihre Reaktion nicht.
      Sei.s drum.

      Schlußendlich habe ich meine Gründe, mich aus dem 2dayBloggeschehen zu entmaterialisieren,
      die ich bei meinen spärlichen Besuchen bestätigt sehe.

      Einen schönen Tag wünscht: die Falkin
      …isses denn die possibility, also ne, also wissense. Tz

    • @Falkin. Falls ich mich geirrt haben sollte, Pardon. Doch der Grund wäre dann schnell erklärt: Sie haben einen Nick geformt, wie ihn Lobster gerne zusammensetzt. In dem Zusammenhang wäre dann „das textende Frolleinwunder“ nicht, sagen wir, liebevoll gewesen, sondern ironisch abschätzig. Man positioniert sich halt auch über die Wahl der Pseudonyme.

      Kann sein, daß ich Frau Phyllis also grundlos verteidigen wollte; der Bach hat mich auch stutzig gemacht; aber er hat – für mich – nicht genügt. (Wobei das Thema des hiesigen heutigen Beitrags und der Name Bach an sich schon nicht ohne einen recht pikanten Witz sind.)

    • @ ANH Aha. Wenn ich es recht verstehe, handelt es sich bei „Lobster“ also um einen weiteren, nicht zwingend freundlich gesonnenen Kommentator? Nun, meine Wertschätzung Phyllis steht wohl kaum zur Frage. Eine Fehlinterpretation des Gedichtes im negativen Sinne hielt ich für ausgeschlossen. Gerne betone ich an dieser Stelle meine ausgesprochene und ausschließlich positive Intention.

      …und in der Tat schätze und scheue ich es nicht, (mich selbst) zu ironisieren. Bach begleitet indes tatsächlich wie gravierend meine momentanen Transformationen. Somit kam er mir gelegen, den Spagat meiner mir eigenen Egoufer im Rahmen der Beitragsthematik zu überbrücken. Freundlich und humorvoll. Nicht mehr. Nicht weniger.

      Die Missverständnisse dürften hiermit behoben sein.

    • An die werte Frau Falkin : ): Der Kollege ANH brennt bekanntermaßen auf hoher Flamme, tut mir leid, dass er Sie versehentlich kurz angesengt hat. Seine Beweggründe waren, soweit ich’s beurteilen kann, gänzlich gentlemanesker Natur ; )

      Mit dem Spitznamen hat er übrigens recht – und der Lobster, dessen zahlreiche Nicks ich allerdings inzwischen auf 100 Meter erkenne, hatte tatsächlich hier heute Nacht mal wieder gewütet. Am liebsten tut er das gegen ANH, so dass sich da inzwischen gewissen Überempfindlichkeiten ausgebildet haben.
      Das hat aber weder mit Ihnen noch mit mir etwas zu tun!

    • @ Werte Falkin, warum sind Sie, und bitte wohin, entschwunden. Ich fände es schade, Sie aus den Augen zu verlieren. Mag sein ich habe mal wieder Entscheidendes im Kleinbloggersdorfer Ortsgeschehen verschlafen. Bitte klären Sie mich doch auf, gerne auch über meine E-Mailkiste.

  1. Jandl hätte es nicht besser dichten können. Uff jeden viel Wolle und viel Pipi. Natursektparties in ihrer schönen und harmlosen Form, kann man sich eigentlich nich beschweren, findsch.
    Wie waren die Zugriffszahlen beim Putzen mit Wombat und beim Wäscheaufhängen (meine Favoriten)?

    • Wegen mehr Dekoleteé oder wegen mehr Xixi nehme ich an, die Wanne wirds nicht gerissen haben, aber, who knows, mehr Bein gabs beim Wäschaufhängen, mehr Wombat beim Putzen. Warum ist Männern beim Pinkeln zuschauen nicht halb so spannend eigentlich? Obwohl, Tillmans sieht das anders.

    • Ich hab‘ übrigens gestern ein Utensil bestellt, auf Empfehlung von semioticghosts (thanx, dear! : ), mit dem Frauen im Stehen –
      Sieht lustig aus, kostet nicht viel und funktioniert. Sagt Semioticghost.
      Ich denk‘ ja, Freud hat sich getäuscht mit dem Penisneid – aber ich wollte, so viel ist sicher, schon immer mal im Stehen an einen Baum pieseln.
      Und tu‘ das demnächst.
      Harhar.

    • Das dürfte doch eigentlich mit jedem herkömmlichen Trichter auch gehen, oder? Aber, stimmt schon, ich glaub ja, Röcke wurden erfunden, damit man sich nicht ans Hosenbein pinkelt sonst, irgendwie stimmt es schon, das wird sonst leicht mal ne Sauerei, das mal müssen ohne WC, diese Stehteile, die in Frankreich (Farbreich?) übers Land verteilt sind, sind auch nicht so der Bringer. Penisneid, nun ja, die Hydraulik macht schon irgendwie was her, aber, ob man sie deshalb unbedingt selbst wollen würde? Meist hat man ja irgendwie Teil dran, das reicht mir eigentlich.

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