Kopflos

Die Verfasserin dieses Weblogs muss sich erst einmal wieder fassen, weil, tut sie es nicht, blüht ihr das gleiche Schicksal.
Was doch ein wenig traurig wäre: Herrenanzüge stehen ihr einfach nicht.

Morgen, allerseits!
Bin wieder am Schreibtisch.

Herzlich winkend,
Miss TT

15:19
Ach ja: >>> Lesungen tragen auch nicht gerade zur Gemütsberuhigung bei, siehe Warnschild ; )

14 Gedanken zu „Kopflos

  1. Sorry Das tut mir aber sehr leid, es war sicherlich nicht meine Absicht dich aus der Fassung zu bringen, als ich gestern auf der Buchmesse meinen Kopf vergaß.

    Liebe Grüße, Quidam – an ordinary man (der Kopflose)

    • @Quidam Ziemlich geheimnisvoll, dass Sie nun einen Tag später hier auftauchen, ohne dass wir gestern auch nur ein einziges Wort gewechselt hätten!
      Was nun – zumindest von meiner Seite – akut daran lag, dass ich nicht wusste wo hineinsprechen bei einem Mann, der keinen Kopf und demzufolge auch keine Ohren hat.

      Sehr verwirrend, das alles…

    • der kopf ist das, was oben ist.

      unten sind füsse, sanddünen, kleine bachlaufbette, lyrisch gesagt : auch matschiges geröll, weniger lyrisch gesagt : fussabstreifende flokatis usw.

      höhen- und breitenunterschiede

    • Kleidung Schlecht gekleidet waren dort einige… eigentlich wirklich schade, dass viele Menschen so wenig oder viel mehr mit so wenig Erfolg auf ihr Äußeres achten… Selbst als Kopfloser hat man Stiel 🙂

  2. Je länger, liebe Phyllis, dieses Foto hier prangt und je öfter ich es ansehe, desto mehr fällt mir auf, daß der Kopflose der einzige Mensch auf dem Bild ist, der gut gekleidet ist. (Nur nackt wäre sicher noch schlimmer!) Die Fotografin sieht man ja leider nicht im Bild.

    • Lieber Norbert, ich bin schon ganz blau vor schlechtem Gewissen, dass ich immer noch nicht dazu gekommen bin, von meinen Erlebnissen zu berichten! Bislang gibt es nur den Titel. Er heißt: „Der Schinken“.
      Blau, immerhin, ist besser als schlecht angezogen, aber fast ebenso schlimm wie nackt.
      Nur, um auch das mal kurz einzuordnen.
      (Mein Bedürfnis nach Einordnung ist nach der Buchmesse noch überproportional angeschwollen.)

    • Blau wie blau angelaufen oder blau wie besoffen? Bei Ihnen, liebe Phyllis, tippe ich mal auf das Letztere, nur um das nicht uneingeordnet zu lassen. Warum wollen Sie Ihre Erlebnisse denn „Der Schinken“ nennen? „Anschwellender Einordnungsdranggesang“ würde doch viel besser passen!

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