Moin moin, geschätzte Leser:innen,

ab morgen wird’s besser hier. Versprochen.
Bin noch voll im Trainerinnenmodus. Was mich – anders als ANH, der wohl auch von der Takelage der Gorch Fock hängend noch sein morgendliches Arbeitsjournal schreiben würde – gerade davon abhält, mich um TT zu kümmern.

Wir sind in Kiel auf Seminar. Jawoll.
Wer darüber mehr wissen möchte, wer zudem einen sehr charmanten Kieler “Sprottenkopf” (wohlgemerkt sein eigener Ausdruck! ; ) namens Ögyr kennen lernen und einige höchst unvorteilhafte Schnappschüsse der Verfasserin anschauen möchte, wie sie sich zwecks interessanter fotografischer Perspektiven auf dem Boden wälzt, begebe sich ohne Scheu >>> rüber zum Kollegen. Der wird Ihnen was erzählen.

Während ich nu’ mich um meine zu lektorierenden Texte kümmern muss. Und das v o r dem Frühstück. Leben is’ hart ; )

20:35
… Und >>> da sind sie … : )

5 Gedanken zu „Moin moin, geschätzte Leser:innen,

  1. Hauptsache Ihnen ergeht es gut, Frau TT! Sollen die LeserInnen und Außen doch schmoren. Und kümmern Sie sich nur nicht um uns. Wir kommen schon durch. Irgendwie. Evtl. Unwahrscheinlich. Aber egal. Bitte fühlen Sie sich durch fortgeschrittene Entzugssymptome Ihrer Leserinnenschaft in keinster Weise verpflichtet. Verhärmt und verwelkt sah ich schon vorher aus. Und ja… das verzweifelte Haareraufen hat zu einer Blanklegung meines Schädels geführt. Aber nehmen Sie sich das nicht zu Herzen. Wenn ich nur nicht ständig – selbst im Schlaf – in meinen Fettberg heul-winsel-en würde. Jedoch: Schmerz läutert. Heißt es.

    ….diese Imagination von ANH … auf der Takelage arbeitsjournaljend…. hat mich soeben herzhaft auflachen lassen. Welch ein charmant verpacktes Kompliment an einen diszipliniert-dauer-kreativ-en Künstler!

    • Prächtige Frau Falkin, von “verhärmt” kann ja wohl bei Ihnen überhaupt nicht die Rede sein! Geschweige denn verzweifelt! Eine Raubvogelin Ihres Kalibers rupft sich auch nicht die Haare vom Kopf, wenn meine Textversorgung mal ins Stocken gerät, sondern schreibt selbst welche! Gell!
      Und lassen Sie sich bloß von der Lektüre des Fettberg nicht unterkriegen. “Und morgen fahren die alle zusammen an die See…”, sagte meine Großmutter immer, wenn ich mich als Kind am Fernseher vor dem bösen Ausgang einer Geschichte fürchtete … : )

      In diesem Sinne, ganz herzlich Ihre

      Miss TT!

  2. Hart? Ja, liebe Phyllis, so ist das Leben, doch auch spannend, wenn man es denn richtig anstellt. Oder nein: wenn man s i c h richtig anstellt. Oder nee: sich anzustellen hört sich ja nach Schlangestehen und Warten an, die Portugiesen und Engländer mögen das spannend finden, ich presche dann doch lieber vor, an mir selbst vorbei. Morgen soll’s besser werden? Ich warte! 😉

    • Lieber Norbert, über das “stell’ Dich nicht so an” haben wir ja schon diskutiert kürzlich … Auch ich bin da eher für’s Preschen! Schweres Gerät steht doch in Form von Ideen überall rum, man muss eigentlich nur einsteigen und kurzschließen ; )

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