10 Gedanken zu „Sorry, aber:

    • Karge Werke Das ist Verhalten und Werk einer selbst ernannten „Elite“, die glaubt, zum „Schreiben“ berufen zu sein. Die der Ansicht ist, durch Ausgrenzung anderer, die vermeintlich „unter“ ihr stehen, ihre eigenen psychischen, physischen, künstlerischen und literarischen Defizite kompensieren zu können.

      Ich empfehle JEDEM, der der Auffassung ist, nach wochenlanger Bearbeitung im Internet noch in der Lage zu sein, überall kühl kalkulierend zu kommentieren, einen Selbsttest. Das Merkwürdige ist aus meiner Sicht, dass die Sache gerade von denjenigen gesteuert wird, die unter den diversesten Pseudonymen Kommentare hinterlassen, die ernsthaft sowohl an der psychischen Gesundheit als auch an den zur Verfügung stehenden sprachlichen Mitteln zweifeln lassen und von einem Realitätsverlust in kaum fassbaren Dimensionen zeugen. Ich kann mich hier nur wiederholen: Virtualität hat, man sollte es nicht glauben, wenig mit Realität zu tun.

      Mit genügend Böswilligkeit kann man übrigens jede Äußerung pornographisch auslegen.

      Danke an alle Weblogs, egal auf welcher Blogplattform, die durch immer neue Beiträge die Angelegenheit am Köcheln gehalten haben. Ich gehe davon aus, dass die wenigsten einen meiner Texte mit Verstand gelesen haben.

      Eine sensationsgeile, dumpfe, stupide und in jeder Beziehung ausgehungerte Masse hängt sich an ein Nichts.

      Vielen Dank für die angenehme Popularität.

      Ich gebe diesen Text ausdrücklich zur weiteren Bearbeitung, Verzerrung, Vervielfältigung, sprachlicher Analyse und Bewertung, Benotung, bildnerischen Ausgestaltung, ………. frei.

      Mit den besten Wünschen für zukünftige Blogprojekte.

      erinnye

    • @Wiegenlied Das würde mich auch interessieren. Ich bin langsam etwas ratlos, wie ich mit diesen kryptischen, verletzten Texten umgehen soll, die Erinnye hier einstellt. Ich weiß einfach nicht, worum es geht.

    • @Erinnye Vielleicht würde es helfen, die Geschichte, die Sie so gekränkt hat, einfach einmal so darzustellen, dass die hier Lesenden sich einen Eindruck machen können. So, wie Sie das im Moment handhaben, kann doch niemand auf Sie reagieren… ist Ihnen das nicht klar?

    • Nein Ich wollte mich eigentlich weder hier noch anderswo mehr äußern. Ich habe lange genug versucht, einen Rest Rationalität in die Köpfe der Allgemeinheit zu bringen, leider vergeblich, man hat mich ganz gezielt missverstanden.

      @ Wiegenlied Kommentar 1: Nein, der Auffassung bin ich nicht.

      @ Wiegenlied Kommentar 2 und Phyllis Kommentar 2: Wer es nicht verstanden hat, oder nicht verstehen möchte, dem kann ich nicht mehr helfen. Oder erwarten Sie von mir, dass ich hier Links auf diverse Weblogs oder Twitter-Accounts setze?

      Ich denke, wer mich verstehen MÖCHTE, hat mich verstanden, wer nicht in die Thematik involviert ist: umso besser, und wer mich NICHT verstehen möchte: Ist mir letztendlich zwischenzeitlich egal.

    • @erinnye „taintedtalents“ hat nichts damit zu tun, soweit habe ich verstanden.

      Welchem akuten Bedürfnis gehen Sie also nach, wenn Sie sich entgegen Ihrer „eigentlichen“ Absicht dennoch hier äußern und eine wohlmeinende Einladung der Bloggastgeberin zur aufklärenden Darstellung des Sachverhaltes ablehnen?

    • Etiketten aufkleben und melodramatische Interpretationen von Texten sind überwiegend Sache des Publikums. An einem gewissen Punkt wird alles, was geäußert wird, im Kontext dieser Etiketten verstanden. Das wollte ich übrigens mir meinen ersten Kommentaren auf Ihrem Weblog ausdrücken, liebe Phyllis.

      Wobei der gezielte Sh-storm auf Twitter und in den verschiedensten Blogs hauptsächlich von Leuten getragen wurde, die höchstwahrscheinlich KEINEN einzigen meiner Texte gelesen haben.

    • @erinnye Ich fasse weiter zusammen: Sie hatten Texte veröffentlicht, die vom Publikum nicht zutreffend interpretiert wurden. Mit der Zeit wurde Ihnen ein Etikett verpasst und Ihre Äußerungen nur noch durch einen (abwertenden?) Filter wahrgenommen, was allerdings Ihre Aussagen entstellte. In verschiedenen Blogs wurde in Beiträgen und Kommentaren darauf Bezug genommen. Das hatten Sie als verletzend erlebt.
      Ist das so korrekt wiedergegeben?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.