Beim warm – up

Ich hoffe, ich komme dazu, von dieser ungewöhnlichen Gruppe junger Frauen Anfang zwanzig zu erzählen, die wir zur Zeit im Schreibzimmer des Weltkulturen Museum haben. Selten hab’ ich schon zu Beginn eines Workshops solche Offenheit in Gesten und Gesichtern vorgefunden. Wow. Wenn solche Frauen trotzdem noch ohne Ausbildungsplatz sind, wird man verdammt nachdenklich.

Muss los, Frühstück für alle besorgen. Schönen Tag allerseits! : )

2 Gedanken zu „Beim warm – up

  1. mitmachen? liebe miss tt!

    ich bin ja im schreiben nun schon literarisch wie journalistisch seit 15/30 jahren ein alter recke … aber man lernt ja nie aus. hätte ich also chance, mich für ein schreibtraining zu bewerben (auweh, ich bin schon 48)? und wenn ja, wohin und wie müsste ich eine bewerbung richten? und welche kosten kämen auf mich zu (außer übernachtung, für die ich als kieler weit von der förde logisch selbst sorgen müsste)?

    fragt litblogsnet-kollege ögyr

    • Lieber Herr Ögyr! Schöne Vorstellung, mal ein Training für “alte” Recken zu machen. Ich überleg’ das schon länger, weil immer mal wieder Anfragen kommen. Die Kurse, die ich bisher anbiete, laufen über unterschiedliche Institutionen und Stiftungen im Rahmen von Förderprogrammen für junge Leute (auch wenn die sich manchmal, wie zurzeit im Weltkulturen Museum, auch mit Anfang dreißig noch reinlächeln. Was zwar immer noch verdammt jung ist, aber außerhalb der roten Linie ; ).
      Was ich sagen will: Meine Trainings sind an bestimmte Altersvorgaben, Orte und Etats gebunden. Das erspart mir, mich um Räume und Werbung kümmern zu müssen. Ich hätte aber große Lust, auch ein- oder zwei Seminare pro Jahr für erfahrene Schreibende zu machen. Am liebsten irgendwo auf dem Land, gerne auch im Ausland. Eine Woche in einer Pension, die nur zehn Zimmer hat, sodass man unter sich wäre. Ich hab’ schon mit ein, zwei Kolleginnen darüber gesprochen, wie ein solches Angebot aussehen könnte.
      Wenn’s soweit ist, gebe ich Laut! : )

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