9 Gedanken zu „TTag, Freitag, 17. Dezember 2010. Zwischen standby und Extremrotation

  1. Ich erfahrener, reifer Kater kann dazu nur das sagen : lasst die Pfötchen von dem Alkohol, Kinder – der packt Euch am Schwanz und höhlt Euch nur perturbierend aus.
    Versucht es lieber mal mit nonverbaler Kommunikation, mit Zärtlichkeit.

  2. Meine Zwischenstufen liegen in der Schublade, die mir der Mitbewohner extra einrichtete, um das “kleine Alltagschaos” im Notfall darin zu verstauen. Ständig läuft also diese Schublade über. Wenn ich dann beim Aufräumen die Zwischenstufen finde, bin ich meistens extrem am rotieren – das führt irgendwann zu Erschöpfungsstandby. Ungelegen kommende Zwischenstufen fliegen wieder in die halbaufgeräumte Schublade etc. p. p.
    Ne, aber im Ernst, bei mir ist es das Älter-/Altwerden. Zeit und Energie wird langsam knapp, entweder Anlauf und volle Aktion oder eben Pause. Mit Zwischenstufen verzettelt man sich, wenn auch auf angenehme Weise. Wenn ich mal all meine Projekte fertig habe, dann führe ich die Zwischenstufen wieder ein – so in zwei drei Leben, schätze ich mal.

    • Je mehr ich über Frau SWAs Überlegungen nachdenke, desto mehr drängt sich mir das Bild der Kupplung (im Auto) auf: auskuppeln, einkuppeln.
      Kupplung schleifen lassen bringt hohen Verschleiß, sonst nichts.
      Das nehm’ ich mir mit, Frau SWA.

  3. bei ‘extremrotationen’ wollt’ ich partout ‘extemporationen’ lesen (doch, tu’ ich nach wie vor (so daß mir wahrscheinlich die lesart ‘extremrotationen’ fürderhin als standby-‘gift’ auflauern wird))

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