40 Gedanken zu „Happy Opfer

  1. Ist es ein musikalisches? Ohne Kopf Und Pimmelbaum fänd ichs bessä. Ich frag mich auch, ginge hier auch was mit Farbe. Janz schön viel Rodung, wo aber ist die Axt geblieben?
    Und, gehen Sie mal besser nicht davon aus, dass so ein Läsää im richtigen Zeittunnel hockt, ich häng eh 4 Stunden hinterher.

    • Latent Untersexte lymphomanen mit dickem Hals sehen so was natürlich sofort, aber iss ja gar nicht beschnitten, denken die sich dann noch, so lang bis da mal einer vor haut…autsch, nein, das Orakel will, dass ich sage: trms, so ein verschämt verschlucktes Stammtischgrinseln, weil man ja natürlich weiß auf dem Niveau krischt selbst nen Oswald Koller.

    • Im echten Lesen bin ich viel zu bierig. (Und manche fandens scho verachtungswürdig, aberrr, pssst, das hamse mal nicht von mia. Ich könnt auch was zu meiner Verteidigung anbringen, dass ich zb super Pannacotta kann, aber zählt ja dann alles nicht. Essen iss ja nicht Lesen und Trinken nicht Buchbinden.)

    • Ich würde sagen, ja, aber da ich nicht selber putze, ich hab inzwischen auch ein Wombat, wird das bereits heftigst bestritten. Man lobte bereits einen Preis zur Widerlegung meiner Selbsteinschätzung aus, allein, ich rief, aber Gedichte, liebe Leuz, die kann doch auch ein Hauspfau auf dem Silo miauen.

    • Menschen mit Wombats, @sowieso, beweisen Geschmack. Ich wundere mich immer wieder, warum Leute noch selbst putzen, das ist doch den Wombats gegenüber recht eigensüchtig.
      Was Ihre Selbsteinschätzung anbelangt, o wei, die meinige harmoniert auch keinen Deut mit dem, was andere in mir sehen, insofern bin ich da, sagen wir ma, keine gute Beraterin. Die Sie eh nicht nötig haben, so wie ich die Sache sehe.

      Hab inzwischen, ich gesteh’s, sogar zwei Wombats. Das neue ist allerdings recht klein, dafür direkt aus Australien importiert. (Immerhin ist es nicht platt. Ich hab’ mir sagen lassen, die meisten dort seien platt. Sie wissen schon. Der Verkehr.)

    • realtimesynchroreport II wie ich aus fünf g ( abgehoben ) sechs intime “sitzungen” mache – leicht alchemistisch grad am räsonieren am ( grad w-pediert ) stubbenholz.

      träne !
      was aber ist mit der träne ?

      die untergräbt das hier wohl – gar nicht mal bestürzend.

      soo, ne ganz schön lange – paralellisierende – stellungnahme wurd’s.

      ( ohne callas, m.-joan ! )

    • Ich seh’ da keine Tüte, also wirklich, Hans : )
      Ich liebe das. Nur ein paar Striche eigentlich, und von Dschinghis Khan über Kurosawa, vom Phallus bis zur Tüte mit Gras (Nein, lobster, nicht was Sie denken!) wird hier assoziiert, die Genderdebatte natürlich immer mittendrin, Ehrensache.
      Ist der Wald eigentlich wirklich männlich?
      Meine Großmutter, Forstmeistersgattin, pflegte in “ihrem” Wald Fingerhüte anzupflanzen, ganze Areale voller Digitalis purpurea. Ich war immer völlig fasziniert, wir besuchten die regelmäßig.
      Im Nachhinein denke ich, meine Großmutter hat damit das ihrige getan, den Wald zu verweiblichen. Stecken Sie nur mal den Zeigefinger in eine Digitalis, dann wissen Sie, was ich meine.

    • soso ich soll mal so langsam mit dem denken anfangen, phyllis, naja, der wink mit dem zaunpfahl hinterher, soso – meine damen und herren, das geht weiter.

      warum nicht gleich eisenhut wenn man richtung miss marple gehen will ?
      versteh ich grad nicht.
      sei’s drum – ruft mann in den wald so schallts weiblich – klar echo ( ecco ! )

      *gut dass ich keine fläsch’ beck’s hier hab, ‘s wär verfrüht führen frühchenhaften weiterstieg*

    • @ phyllis na echo war doch eine griechische bergnymphe!
      nachplappern heisst das heute – in’s pathologische übersetzt : eine echolalie.
      keine eigene denkleistung vollbringen und das vielleicht am watzmann.

    • da isse ja endlich mal wieder und – hepp – schon im sidefolder ( g.w.o. – ganz weit oben ).
      klick & txs!
      aber bitte kein nachhilfekurs in missionierender monogamie ( m.m. ), por favor, bei allem respekt.

    • Mich auch! Ännie Burgunder soll das mal übersetzen. Ich glaub, die Frau kann das! Herrmann hieß er und ein Billy war er und kein Missionar. Bloß der simple Link funzt nicht.

  2. ich weiss nicht ob dschingis ( khan ) das opfer-sein – als geköpft worden seiender – verschmolzen mit angedeuteter rodungskultur oder forstwirtschaftlicher landschaftsdesignanbahnung häppie gefunden hätte ?
    der frau die reiterposition zuschanzend – über einem strunk enthauptet – das ende männlicher vorreiterschaft und dazu noch ein schelmisch’ bogenschützlein fast schon unauffindbar winzig.
    eine wirklich trocken-bärbeissige anbetrachtung soweit, die die androgynität, gar weiblichkeit des gesichtes erstmal übersieht um sie später – jetzt – mal etwas genauer in einen fokus zu nehmen.
    fasching im wald mit liveact ?
    die vergrabene performerin ?
    kussfreudigkeit auf den punkt gebracht ?
    ein blasfreudiger mund ist das wenigstens nicht.

  3. im grunde geht das irgendwie synchron zu etwas was mir ännie gestern heftig gestikulierend mental implantieren wollte – während ich selbst halt nur noch – aufs händeringen verzichtend -einer dieser unglaublich ausgeglichenen breitseiten – geradezu horizontalen – with pressed green “buds” straight entgegenrollen konnte.
    three stories of a kind of history und meine k-pax sehnsüchte lösten sich in geradezu pazifisch-anmutenden & überaus gleichgültigen sphärischkeiten auf.
    womöglich gar solchen ohne die gute alte grüne lunge.
    naja – narrenzeit ist schonzeit und inhalalie ( nicht halali ) als vorübergerittenes mal ganz retardierend durchaus anschmiegsam.
    warum auch nicht.
    die zeichnerin hat hier nichts zu beantworten, das war mir soweit eigentlich schon klar.
    da ging es – um was andres ? – als um das absolute in der kunst ( real schickies gone ).
    wenigstens fiel dabei nicht dieser unsägliche opferbegriff – soweit donnerte das dem vielleicht schon voraus ? mal schaun.
    ( ansonsten tatsch ich kristeva dahingehend wohl kaum noch an )
    fazit :
    ein wirklich hübsches gesicht das.

  4. “green buds”, lobster? Da blick’ ich nicht durch, was, um Himmels willen, pressen Sie da bei Ännie… ?

    Die Sache mit dem Opfer scheint Sie ziemlich mitgenommen zu haben ; )

  5. Ich sehe einen fachkundig ausgelichteten Wald (weiß nicht, ob das forsttechnisch so bezeichnet wird), dem eine Veränderung bevor steht. Die Jungpflänzchen warten in den Tüten schon auf die Neubeheimatung. Es sind aber keine Bäumchen, will mir erscheinen, sondern vielleicht Gräser oder Sträucher.
    Der Frauenkopf (mit dem Mund einen Tütenhenkel haltend?) symbolisiert mir die Weiblichkeit, während die gefällten (geopferten?) Bäume das überzählige Männliche darstellen könnten. Denn zumindest ein Baum blieb ja erhalten. Spannend ist auch die Nacktheit des Waldbodens. Ich frage mich, ob das als eine vernachlässigte Seite des männlichen Wald-Seins verstanden werden kann. “Fröhlich Platz schaffen für das Weibliche”, wäre vielleicht eine weitere mögliche Aussage. (ach ich weiß nicht, schräge Interpretation insgesamt – der “Phallus” tat ein Übriges ; )

  6. Aber poly kann doch inzwischen jedä und mal äählisch, immer erst ne Peitsche flechten, da kann ich ja noch 13 Tangramhasen legen bis zum Orgasmus, so vül Zeit habsch oooch nüsch.

    Worverzerrungsorakel sacht ooch: gaate…

  7. for ours is so far a take the whistle offa ramified crossover yet, splashin oder s.th.
    in stiefmütterchen oder that vergissmeinnicht – anchor – blue of potable, nice applications ( me ? ) in some tiny off or offoff.

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