TTag, 24. Juni 2010. Freibeutersegel setzen.

„Wie geht es Ihnen?“ Warum eigentlich dieses „es“? Da stecken zwei drin, oder? „How are you“ ist da schon viel direkter, wie bist du, oder das französische „comment vas-tu“, wie gehst du. Wir Deutschen haben da dieses „es“ reingesteckt in unsere Formulierung, als gäbe es ein „es“, welches das „ich“ gehen lässt. (Oder ist das Unfug?)
Ich komme darauf, weil gestern in der Kommentarfolge viel vom Wachsen und Werden die Rede war, das dann, nachts, zu Sein wurde. Und, obwohl das immer mein Ausgangspunkt ist, es ging keineswegs nur um künstlerische Arbeit, sondern darum, wie wir gehen. Und nicht, wie „es“ uns geht. (Ich möchte übrigens gerne glauben, dass es am Fußball lag, dass an dieser Gedankenkette fast nur Frauen knüpften ; )
Ich glaube, es gibt diese Sehnsucht danach, mit sich selbst deckungsgleich zu sein. Die Konstruktionen aufzuheben, und sei es nur für einen Moment des selbst (und eben nicht: nach-) Denkens und Spürens. Das „ich war, ich bin, ich werde“ aufheben, ebenso wie das „ich kann, ich soll, ich darf“ und die ganzen anderen Dreierdinger. Dieses Hintereinanderschalten von Zuständen prägt uns schon sprachlich so stark, dass wir oft vergessen, dass es eine Konstruktion ist, ein Ordnungsprinzip. Was wäre, wenn alles gleichzeitig wäre? Und man das, zumindest zeitweilig, aushalten könnte? Das meine ich mit „deckungsgleich“.
(Man kann natürlich dieses ganze berühmte „Ich“ auch außer Acht lassen – der Großteil an täglichem Handeln erklärt sich durch automatisierte Prozesse und das, was die biochemischen Vorgänge da oben so anscheinend zufällig hergeben – doch wohin führt das?)

Kinderlärm von draußen, ich hab’ eine Schule in der Nähe, erzählte ich es schon? Heute Nacht träumte ich, ich schliefe in L.’s Bett. Die roten Vorhänge bauschten sich nach innen wie Segel. Doch da ihr Zimmer an allen Wänden Fenster hat, die Segel den Wind von allen Seiten einfangen, kommt ihr Schiff nicht vom Fleck: es i s t einfach.

Ich hab’ Lust, ein Foto für die „einmal geübt“ Serie zu machen heute. Der nächste Brief steht auch an. Alles andere wird sich finden (lassen).
Schön, dass Sie da sind, Leser:innen! Auch wenn heute kein Wort von Ihnen käme, wären Sie es.

14:01
Die Sache mit dem “Beitrag x-mal gelesen”: ich kapier das nicht. Wenn man als Leser auf einem Blog ist und runterscrollt, ein paar Texte liest, aber doch nur auf der obersten Ebene bleibt, woher weiß die Software dann, welchen Beitrag man gelesen hat und welchen nicht? Wie wird das gezählt? (Oder steh’ ich mal wieder auf dem Schlauch?)

DER NACHBAR SPIELT ÜBT JETZT E-GITARRE! Bleibt mir denn hier gar nichts erspart???

17:57
Klinke mich eben mal aus. Da gibt es etwas zu erledigen, das ein bestimmtes Licht braucht.

20:39
Mist. Mit meinem Ministativ hab’ ich nicht so ein gutes Gefühl für den Bildausschnitt. Muss erstmal durchsehen, ob eines der Fotos für “einmal geübt, schon gekommt” (ui, Freudscher Verschreiber) geeignet ist.

60 Gedanken zu „TTag, 24. Juni 2010. Freibeutersegel setzen.

  1. rideaux Ah j’espère que vous ne me tiendrez pas rigueur de m’exprimer ici en français. Je voulais seulement vous saluer de mille mercis – tiens je mets à “s” à merci !- et évoquer avec vous ces rideaux qui bougent dans votre texte, puisque le hasard veut que ce jour j’ai posté un texte sur mon blog où il est également question de rideaux. Ils bougent, font un vacarme d’enfer, semblent presque se déchirer alors qu’il s’agit d’un souffle léger et il en sort un ange qui s’adresse à moi en s’excusant de m’avoir fait peur.
    Le “ich” dont vous semblez regretter l’omniprésence, se scinde ici comme un rideau qui se déchire. Quant à l’ange, vous savez bien d’où il vient. Les “hiérarchies des anges” forment un texte pour lequel nous avons une admiration commune.
    Bien à vous et portez-vous bien. ES geht mir gut…

    • Monsieur Prunier! Das ist ja schön! Und in meiner Lieblingssprache! Bitte sehen Sie mir nach, dass ich in deutsch antworte, einfach um jener Leser willen, denen das französische nicht so vertraut ist. Ich habe Ihr schönes Weblog über anh entdeckt, Sie offensichtlich anders herum desgleichen – so verbindet sich wieder ein Terrain mit dem nächsten. Wie ich das mag! Aber warum haben Sie Ihren Namen nicht mit Ihrer Site verlinkt? (Falls das keine Absicht war, könnten Sie das bitte nachholen? Im Zuge des Wachsens? ; )

      Die Vorhänge. Auch Melusine schrieb kürzlich hier darüber, ich muss das mal raussuchen…
      und nun gehe ich erstmal rüber, Ihre Engel-Geschichte lesen.

  2. Das s gibt es nur, damit wir in der Umgangssprache ein lässiges “Wie gehts?” hinknallen können. Hört sich doch netter an, als “wie geht”.

    • Absolut einleuchtend, Kram. Aber stellen Sie sich mal vor, wenn wir im Alltag das “Wie geht es Ihnen?” durch ein “Wie sind Sie?”, das “Wie geht’s?” durch ein “Wie bist du?” ersetzen würden…

    • Schönes Gedankenspiel!

      “Wie (er)geht es dir?” drückt eine eigenartige Passivität aus; gerade so, als sei das “du” zum Stillhalten verdammt. Deshalb erscheint es mir gar nicht als Unfug: das “es”, welches das “ich” gehen lässt.

      “jak se máš – wie hast du es” ist da nach meinem Empfinden auch viel näher am “wie bist du”; weil viel beteiligter…

      Insofern liegt die Frage nahe, ob Sprache die Empfindungs- und damit auch die Wahrnehmungsfähigkeit beeinflusst. Ach, egal! Wie schön für all jene, die auch “fremd” sprechen und denken können – und gar leben und lieben? : )

    • Find’ ich auch. Und wie ‘Zufälle’ so sind, taucht heute plötzlich Mr. Prunier hier auf. Und schreibt auch noch französisch, obwohl er der deutschen Sprache durchaus mächtig ist als Übersetzer.

      Ja, die Passivität. Natürlich beeinflusst die Sprache die Empfindungsfähigkeit. Ich hatte das Glück, mit französisch groß zu werden. Englisch wurde zusätzlich viel gesprochen bei uns, weil mein Vater Bücher übersetzte; ich hab’ also drei Sprachen, in denen ich mich wohl fühle. Und in jeder anders wohl.
      Meine Freundin Parastou, die seit Jahren in Deutschland lebt, erzählt, um präzise Gefühle auszudrücken, eigne sich die deutsche Schriftsprache besser als ihre eigene.

    • NUR: Ist es nicht eine Eigenart des Gefühls, eben n i c h t präzise zu sein? Selbst Empfindungen, also die “Gefühle des Körpers”, sind fast durchweg ungefähr: Wärme, Kälte, Hitze, Kitzel, Erregung. Wie präzise ist “Liebe”, etwa? Wie präzise ist Lust, wie präzise – und was m e i n t präzise? – ist, daß etwas “gut schmeckt”? Sowie der Abscheu: präzis ist die Reaktion, die uns vor etwas zurückschrecken läßt, also der gerichtete, handelnde Impuls. Aber das Gefühl, das ihn auslöst? Indem Gefühle sich aus komplexen Zusammenhängen formen, kann Präzision eigentlich nicht ihre Art sein. Insofern frage ich mich, ob nicht das Deutsche hier einen Idealismus des Reinen vertritt, dessen Wesen eigentlich Täuschung ist, und zwar Täuschung zur Funktion.
      Auch das “es” behauptet ja etwas, das dem gleicht, was in der voreinsteinschen Physik der Äther war. Dieses “es” ist nicht ohne Platonismus.

    • es geht doch darum gefühle präzise ausdrücken zu können und nicht nur einzelne wörter zu benutzen.
      des weiteren kann man doch liebe fast beliebig skalieren durch potenzreihungen, äh sorry bin schon beim dreikörperproblem, also ich kann ja sogar noch von hassliebe reden
      oder von träger liebe, oder von von von …
      die gefühlsintensität beschreiben, das geht doch noch ohne auf irgendwelche physikalischen grössen ausweichen zu müssen oder nicht ?

    • @Lobster. Ohne auf physikalische Größen ausweichen zu müssen, ganz sicher; Größen sind ja Quantifizierungsnormen, und die stehen dem Ungefähren des Gefühls gerade entgegen. Ohne auf Physik ausweichen zu müssen, aber nein, schon das Wort “ausweichen” ist hier falsch – einfach weil auch Gefühle Physik s i n d. Nicht in dem, wie wir sie wahrnehmen, wohl aber indem, was ihre Grundlage ist. (Ich fasse “Physik” hier sehr weit, indem ich etwa auch die Chemie mitmeine).

    • @lobster Ja, geht noch. Wobei das mit der Präzision individuell sehr variiert. Ich denke, Gefühle als Energiestöße sind gewiss nicht präzise, unsere Reaktionen darauf aber können es sein. Theoretisch : )
      Praktisch sieht’s ja so aus, dass man froh sein kann, überhaupt ranzukommen an ein Gefühl, es erstmal für sich selbst benennen zu können. Das setzt voraus, mit sich selbst in innigem Kontakt zu stehen: überhaupt zu wissen, w a s man da fühlt.
      Ich zum Beispiel weiß das oft gar nicht. Da ist etwas. Aber was, zum Henker, ist es?

    • ich dachte schon panisch sie wären jetzt völlig emotional verkrüppelt und kennen nur
      eine liebe, eine lust usw. und desavouierten die vielen ( möglichen ) intensitätsabstufungen.
      ich kann doch nicht zwei verschiedene frauen mit dem selben “mass” an liebe ( in ihrer individualität mir gegenüber ) desavouieren.
      oder lust – also ich kann auf die eine wahnsinnig lust haben und dafür die andere wahnsinnig lieben aber beides im verhältnis zu einem menschen hatte ich echt selten und
      dann gab es aber auch noch die herausragende liebe für mich.

    • @Hans. “Mechanik” ist zu grobgriffig, selbst dann, wenn man “Neuromechanik” sagte. Ich stelle es mir eher wie eine Matrix vor, deren Element-Kombinationen die Ergebnisse erzeugen, die dann als Gefühle wahrgenommen werden. Sind sehr viele Elemente an der Konfiguration eines Gefühles beteiligt, was bei Menschen der Fall ist, ist dieses Ungefähre unausweichlich.

    • ich kann es überhaupt nicht verstehen wenn jemand zwei frauen mit ein und derselben
      gefühlsinensität begehrt.
      ist für mich reine stecher-legende oder stecher-utopie, sorry.
      die auslöser für das begehren sind unterschiedlich weil es keine zwei identischen frauen gibt.
      die erektion ist dieselbe, im vollzug siehts dann wieder anders aus.
      mal kommt man früher mal später.
      naja – und mit der liebe ist es doch ähnlich.
      schwache liebesgefühle bis extrem starke halt usw.

      froh sein, ranzukommen an ein gefühl, phyllis, das mag sein.
      ins haus spaziert es nicht so schnell und auf dem dorf möchte ich nicht leben. 🙂
      naja – sorry – ein kleiner temperamentsausbruch.

    • “Die Erektion ist dieselbe, im Vollzug … mal kommt man früher mal später … ” ff

      – wie gelassen Sie so was aussprechen. Ich hab’ zum Beispiel schon Männer so sehr begehrt, dass ich nicht kommen konnte. Und andere so geliebt, dass ich es konnte, obwohl ich sie nicht so sehr begehrte wie die anderen. Alle Varianten dazwischen sind auch schon passiert. Begehren ist was anderes als Befriedigung, dazwischen rauscht sogar ein ganzer Ozean.
      “Schwache Liebesgefühle” kenne ich allerdings nicht, nur beginnende und währende, und erstere sind leicht mit Begehren zu verwechseln..
      Huch, bin ganz durcheinander.

    • naja – durcheinander, hm.
      das steht doch alles schön sauber und gleichberechtigt nebeneinander für mich.
      schwierig wird es wenn eine der kombinationen auf die anderen ein ungünstiges licht zu werfen droht.
      dann sollte man switchen ( können ), finde ich.
      naja ist jetzt wohl ne ungünstige antwort auf ihr huch.

    • @ANH Die Schöpfung der “Psychomechanik” entspringt einem spontanen Übermut, nicht viel mehr.
      Auch Ihre Matrixidee lässt sich für mich gut fassen. Ist es aber nicht so, dass sich die Element-Kombinationen ergeben, wie es jeweils dem Anlass entspricht? Als Reizantwort, gewissermaßen. Da gibt es grundlegende und verlässliche Zusammenhänge zwischen “Reiz” und (Gefühls)”Antwort”. Insofern kann schon von “Gesetzmäßigkeiten” gesprochen werden.

      Allein die Zahl der möglichen Schattierungen verbietet es genau genommen, in Zusammenhang mit Gefühlen/Emotionen an die Möglichkeit präziser Beschreibungen zu denken. Das gibt keine (gesprochene) Sprache her. Was bleibt, ist der beschreibende Eingrenzungsversuch, welcher notwendigerweise im Ungefähren enden muss.

    • echt ?

      hm also dann die teeny version :

      wenn eine frau feststellt, dass ihr mann durch seine liebe zu ihr gegenüber der umwelt allzu frostig wird ( das gibt’s ) sollte sie ihn zu anderen frauen schicken.
      und umgekehrt.

      naja, unverbindliches und recht utopisches privat-postulat irgendwie, nicht ?

    • huch, jetzt erröte ich ja doch, hm.grübel.

      nö, als haremsfantasie dachte ich das auch nicht, eher als ein weise bedienter mechanismus, gelegentlich sich von der komplexität der welt praktisch überzeugen zu können, wenn nicht müssen.
      vielleicht was ungeschickt formuliert.

      “lass mich dein favorit sein aber nicht dein einziger mann ( – können )”

    • find ich gut wenn sich frauen zu einer art sexueller freizügigkeit stellen können, ohne mir
      dabei irgendwelche vorteile zu erwarten.

      meine hochachtung hiermit.

      mit verbeugung.

    • Also Frau Kiehl, nanana, wer wird sich denn so lange hier vor einem “lobster” verneigen wollen also so etwas.
      Darf ich sie auf einen Sockel stellen ?
      Warten Sie da ist er ja schon, nun ich helfe Ihnen hinauf.
      Oh ja welch eine wunderbare Frau sie sind.

      Lobster, ich bin dabei !

    • Gewiss Frau Kiehl, nichtsdestotrotz muss ich schon wieder gehen.
      Eine nette Runde haben Sie hier !
      Ist ja auch kein Wunder bei Ihrem Charme.

    • @Hans. Völlig einverstanden. Ich denke, daß auch die Matrix-Elemente flüssig ihre Zustände, sagen wir: Ladungen, Energiezustände, ändern. Diese Vorstellung kommt meiner Idee (und ähnlicher Ideen anderer, selbstverständlich) ausgesprochen nah.

    • ich präzisiere das noch, weil ich mich soeben schludrig ausdrückte – also ich erwarte mir hier in dieser runde keine vorteile von sexueller freizügigkeit, eine frage des respekts soweit, klar.

    • tja warum eigentlich nicht.
      und schon vergesse ich plötzlich diese wirklich defizitären zustände des netzes was womöglich auch nur ein leichtes berühren der leistengegenden anbetrifft.
      oder ein forsches.
      naja.

      ( sollte vielleicht mal bei gelegenheit zu melusine in den vw-bus anlässlich einer sightseing tour dann hechten, wenn die zwergwerfer mal mit ihrem timetunneldingens reüssiert haben, hm )

    • ach naja auch das virtuelle kann ja schon mal nett sein.
      zumindest lösen sich dabei so manche attraktivitätsvorstellungen engrammatisch ein.
      womöglich codiert sich dabei sogar noch was erweiternd um hinsichtlich eines verhältnisses zur analogen weltläufigkeit.

    • gedächtnisspur und eine gedächtnisspur “einlösen” ist wohl ein wenig unklar ausgedrückt.
      eine gedächtnisspur, welche dann teile von sich schon geprägt habenden attraktivitätsvorstellungen transportiert oder beinhaltet, wird aktiviert über einen wahrnehmungsreiz.
      in unserem fall wohl rein über sprache und damit verknüpfte engrammatisch verankerte bilder angetriggert.
      oder so.

    • naja nicht gerade meine laune oder tag für sowas, sorry der unpräzisen darstellung(en)
      nicht dass sich meine fahrigkeit auf sie noch übertrug.
      bemerkte gerade ihren freudschen vertipper.

      also engrammatisch = eine gedächtnisspur im gehirn betreffend.

      ansonsten hatte ich mich eigentlich auf das bild gefreut.

    • @ Lobster und “in den Bus hechten”: Paris 1969 Die Zwergwerfer (Manolete, der Starfotograf, Celtigar, der Trollschurke, Ruut, der Untote Priester, sowie ER und SIE, die Metaphysiker) sind jetzt endlich in Paris gelandet. Sie sitzen gerade am Boulevard Montparnasse in einem Straßencafé und beobachten Baader und Ensslin beim Turteln. Die zwei sind unglaublich sexy und verliebt. Der Bus steht auch am Straßenrand, hinten ein Schild: Lach nicht Papa, deine Tochter könnte hier drin sein. (Das passt zeitlich nicht ganz, ich weiß). Zustieg jederzeit möglich. Einfach werfen lassen.

    • heyheyhey als ob ich die jungs und mädels dazu nötig hätte.

      von den zeitgeburtshelfern gar.

      nö ich wollte doch nur mit dir in den bus, manno.

    • Das würde IHM vielleicht gar nicht passen… …aber das Thema hatten wir ja schon, von wegen “frostig werden” und so. Ich bin da ganz unentschieden..schwierig das…ER trägt so eine rauhe Lederjacke. Das finde ich albern, aber auch sehr anziehend, reibe ich meine Wange dran, so auf Schulterhöhe…

    • soso, naja meine ist glatt, ne motorradjacke halt, tja ich dachte sowieso eher, dem baader nicht seine gudrun wegzunehmen.
      das würde den verlauf der geschichte gestört haben.
      man hätte später sowas wie stammheim für die schleyers dieser welt gebaut.
      ein wenig grösser wohl.
      völlig suizidsicher.
      muss mal nachdenken jetzt.
      mit pools und stränden natürlich.
      aber ohne macht.
      absolut ohne macht.

    • zeit für ein ephemeres t.h.cannabinol-interludium.

      ein etwas gedehnter machtbegriff, lady phyllis, will ich meinen, hinüber zu allen, denen
      sie anscheinend misstrauen.
      naja.

    • ach so.

      oje wie das gerade qualmt hier, puuh, wo ist denn schnell wieder das a ?
      hm.

      schwing mich mal lieber wieder auf meinen spacebob.

      tsüssi

  3. wie lässt du dich gehen?, wär wiederum eine frage, die wir taktvollerweise natürlich nicht stellen.
    (ich merke, bei mir ist das wort unfug aus dem ersten absatz angekommen).

    • Jui, die ist aber gut! (Ist Unfug denn schon als Wort, wenn es auftaucht, infektuös?)

      “Wie lässt Du Dich gehen?”

      Was wäre, wenn es taktlos wäre, das n i c h t zu fragen?

    • Nicht so richtig. Aber der Lobster hat sich ja gerade in Richtung space verabschiedet, Melusine ist im Terror-Bus unterwegs … und einigen anderen wird’s wohl fast ein bißchen zuviel geworden sein heute : )
      Mir aber nicht, ich find’s toll. Bin auch gerade dabei, Bilder zu bearbeiten, das geht gut parallel.

  4. @14:01 Was Sie beschrieben haben (auf der obersten Ebene bleiben), wird nicht gezählt. Der zugehörige Zähler wird nur inkrementiert, wenn der Beitrag direkt abgerufen wird. z.B. über den Link im Beitragstitel, die Kommentar-Links, aus der Startseite von 2tag oder den Charts heraus. Jeder Refresh im geöffneten Beitrag (z.B. um zu sehen, ob neue Kommentare dazu gekommen sind) wird auch gezählt.

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