TTag, 16. Juni 2010.

Guten Morgen! Erstmal die Yogastunde.

14:16
So. Stiftungsarbeit erledigt. Ich muss ins Freie! Es ist so verflixt schön hier. Erinnern Sie mich daran, dass ich heute Abend über den diskreten Charme der Isometrie schreiben will. Und – natürlich – ist nachzusehen, was L. wieder angestellt hat.

27 Gedanken zu „TTag, 16. Juni 2010.

  1. Moin… Mag dat.. ; )

    I am breakfasting in front of mac one bowl of smacks and one of milchkaffee, by the way whats milchk.. in english?

    Ps the smacks look like wingless & legless drowned bees in the creamy milk!

    Have a goody.. (What we used to say in South Africa)

    With fondest regards D

    • Glad you’re still around. (But easy with the smacks…! They sit on the hips, the little bastards)

      “Milchkaffee” in english? Shouldn’t you know better than I? (How about Cow ‘n coffee?)

      Same to you. Goody, I mean.

    • Dear D., For once, I can answer a question on here: Milchkaffee is a Latte in the Uk, as the English remain wont to freely adopt suitable terms from other languages for the beverages of their choice! (I realise that the German Milchkaffee sometimes requires hot milk that has not been frothed, but I think we’re getting into areas of distinction that I cannot classify.

  2. Sie ist gut! Doch der Kopf, sagt meine Yoga-Lehrerin, der Kopf sollte schwerelos auf der Wirbelsäule ruhen. Das muss sie noch üben. Damit sie das Scheitel-Chakra ansprechen kann. Durch Konzentration auf das Scheitel-Chakra wird man durchsichtig.

    • Ja ja, wie an einem Faden, der Kopf, mit dem Universum verbunden, gell? Ein wenig fehlt mir aber die Motivation – durchsichtig werden wollte ich mir eigentlich für später aufheben: so ab achzig.

    • Miss Talent!
      Lehnen Sie sich nicht allzu weit aus dem Fenster!
      Einmal abgesehen von den Schmuckstückchen … feministischer, “Anziehungskraftlhubereien”, sie verstehen sicherlich was ich meine, nicht ?, scheinen mir hier Adorationen andersbegründbarer Zwischweltlichkeitsbeschaulichkeiten hinsichtlich der Mannigfaltigkeiten pseudoinstinktiver Abwehrmechanismen männlicher
      Dezenzüberfrachtungstendenziösitäten relativ wenn nicht gänzlich unangebracht.

    • Vielleicht Ansichtssache ?
      Nun, mein warmes Herz für Philatelie glitt gerade ein wenig leicht accelerierend in tachykardische Frequenzbereiche.
      Ich hatte mich ja nichtsahnend mit meinem getreuen Brennglas bewaffnet.
      Eigentlich wollte ich aber nur ein wenig kontempliert haben in Richtung
      “verweilt doch, ihr seid so schön”
      Oje.

    • Hören Sie doch mit dem Unfug auf, pardon, Herr Kollege.
      Bei all der Subversivität Ihres anheischigen Anspruchs an sich und andere, sollten Sie nicht eine stets schlüssig begründbare Distanz zu ALLEM Wahrnehmbaren verlieren.

      Ich befürchte, sie werden die Geschichte über und um L. nicht ohne Zufuhr von Medikamenten stehen.

    • Wo ein Doktor ist, ist der zweite nicht weit.
      Doch zügeln Sie Ihre Phantasie ein wenig, meine Herren!
      Nicht jeder Ihrer Fäden ist ein roter – wir übrigen bleiben verwirrt zurück.

    • Entssenschuldigung, Frau Kiehl, nun bin ich doch gerade etwas pikiert.
      Phylatelie, ja warm nicht gleich!

      Und was Sie anetrifft, Herr Kollege, wir sollten uns wohl am Wochenende wieder einmal
      hinter der alten Hütte am Schrottplatz-Ost treffen und diese maligne Sache “benign” & ‘griechisch-römisch’ konsequent durchregeln.
      Ad ultimo.
      Unter dem Apfelbaum diesmal.
      Kein Pardon.

    • Nochmals, an die Herren Akademiker: ein Duell, um Gottes willen. Damit schießen Sie weit über das hinaus, was Ihrer kleinen Querele angemessen wäre. Mäßigen Sie sich.
      Und essen Sie einen Apfel.
      Sie wissen ja: “An apple a day keeps the doctor away.”

      In diesem Sinne!
      Herzlich
      Miss Talents

    • Geht soweit in Ordnung.

      Wir sollten wohl bei Gelegenheit Miss Talent für die Verleihung einer Ehrendoktorwürde vorschlagen.

    • Sie sehen Frau Kiehl, die Wege der Herren können sich manchmal hoffnungslos irreversibel für Aussenstehende zeigen, Ihr Verständnis für Regressives sei hiermit selbstverständlichst erbeten!

      Ihnen sei hiermit ein hocherfreulicher Abend gewünscht!

      Dr. S.

  3. eine isometrische Übung ist das, was die bezaubernde Schönheit da ausführt. Durch das Zusammenpressen der Handflächen für ca. 10 sec. wird die Brustmuskulatur stimuliert. Bei konsequenter Anwendung hat das durchaus auch körperformende Auswirkungen, wie man ja erahnen kann ; )

    Isometrisches Training war übrigens auch eine Spezialität der legendären “Vorturnerin der Nation” Ilse Buck im österreichischen Radio. Allmorgendlich begeisterte sie Heerscharen von HörerInnen und animierte sie mit ihrer schwungvollen Stimme zum Mitmachen. (lang ist’s her *seufz*)

    Aber sehen/hören Sie selbst:

    Verzeihen Sie bitte, ich konnte einfach nicht widerstehen – gerade wegen der Liegestütze : ) Es bleibt die Ausnahme, versprochen!

    • Das Lächeln ist gerade angekommen – ich hab’s mir gleich ins Gesicht gestreichelt!

      *räusper*
      Es war als diskrete Erinnerung gedacht, Sie wissen schon… ; )

  4. Alters-Weitsicht? Trägt sie orientalischen Brustschmuck oder hat sie so große Brusthöfe? Ich weiß, Sie schätzen die Unschärfe in diesen Dingen; aber diesmal, fürchte ich, liegt es an meinen Augen bzw. dem kleinen Bildschirm. Und ich wüsste es gern, weiß auch nicht warum…

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