34 Gedanken zu „Endlich entwachsen!

  1. Das Gebot der Stunde! Gegen all die selbsternannten Glückbringer, Gesundheitsexperten, Talkshowvagabunden und Buchmarktplünderer, notorisch erleuchteten Besserwisser in Politik, Kultur, Medien und im Akademisch-Wissenschafltichen-Komplex.
    „Entwachsen“ – herrlich!

    • Was aber w i r d geboten?

      Wobei ich zu dieser Gelegenheit nicht verabsäumen will, Ihnen meinen herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag zu sagen, auch, wenn er eigentlich Ihrer Frau Mutter gebührte. Nur muß man ihr das Glück ja nicht mehr wünschen, denn sie hat es ja bereits – seit wie vielen Jahren, aber, das sagten wir nicht einmal, wenn wir es wüßten.

    • Was geboten wird? Lieber selbst Muster erschaffen zu wollen, als in den herkömmlichen, allzubekömmlichen an schleichendem Auraverlust zu verrecken.

      Danke für die Geburtstagswünsche!

  2. Nach der Unter- kommt die Zurecht-. Die verdient, wie auch die An-, meist eine kräftige Zurück-.
    So viele, mehr oder weniger charmante, gibt’s davon.
    Eine Wichtigtuerin kenne ich aber auch darunter, die Über- nämlich.
    Mäßig witzig, gelt?
    Sei’s drum.

    Die besten Wünsche zum Geburtstag!

  3. Liebste, wunderbare Phyllis,

    auch ich will nicht verabsäumen, Ihnen meine herzlichsten Glückwünsche zum Geburtstag zu übersenden und Ihnen alles Gute und Liebe – und vor allem Liebe 😉 – zu wünschen. Vielleicht findet sich ja statt der Unterweisung gar die eine oder andere Überweisung. Ich grüße Sie recht herzlich und drücke Sie virtuell an mein Herz. tinius bzw. eigentlich in diesem Fall : Jost

  4. Ganz liebe Geburtstagsgrüße und eine Umarmung auch von mir!

    Einen kurzen Moment heute morgen bin ich erschrocken zusammen gezuckt. Denn es wollte mir das „entwachsen“ noch schrecklicher erscheinen als das „erwachsen“, als löse sich etwas gewaltsam aus seiner Verwurzelung. Erwachsen kann die Blume ja aus ihrer Erde und sich als eine andere entfalten, wenn sie aber entwächst, dacht´ ich, dann müsste sie ja gepflückt sein. Aber ich vergaß, dass es Gewächse gibt, die Ranken treiben – und diese – wuchernden, unsteten, verwirrend sich entwachsenden – treiben ja nicht nur die verborgensten, sondern vielleicht sogar die schönsten Blüten.

    Zum „Wiegenfeste“ noch ein paar Zeilen von der unvergleichlichen Bettina von Arnim, die es vermochte, ganz erwachsen immer wieder zu entwachsen:

    „Was hab‘ ich denn von allen, die mich lenken und zügeln wollen! Sie reden von Dingen, die meine Seele nicht achtet, reden somit in den Wind hinein. Das gelobe ich dir: Ich will mich nicht zügeln lassen. Ich will lieber auf das gewisse Etwas vertrauen, das in mir jubelt.“

  5. Geburtstag!? Na denn herzlichen Glückwunsch!!! – und so lange Sie die Geburtstagskuchenkerzen, ohne zu schummeln, alle auf einmal ausblasen können, was allerdings jedes Jahr anspruchsvoller wird, ist alles in allerbester Ordnung!

  6. Liebe Phyllis, da schließe mich an und wünsche von Herzen alles Gute und Schöne und fürs neue Lebensjahr reichlich Blingbling und Pelztiere mit weichen Tatzen, Gezwitscher, Geflatter, Gesumme und Geblühe, hin und wieder ein wenig Stille und so fort …

    Liebe Grüße,
    Iris

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