Knapp zur Idee.

In den „Briefen aus K****“ berichtet L., eine junge Lady, ihrem Analytiker Dr. Sago, von ihren Erlebnissen aus einer (wie man nur vermuten kann) nordafrikanischen Stadt. Die Zeit, in der das Ganze spielt, bleibt noch unklar, es wird wohl so um die 1930 sein.
Die Briefe sind chronologisch angeordnet, der neueste ist immer zuoberst.
Nun hat sich im zwölften Brief eine neue Stimme eingeführt: Sie (die bisher ebenso wie L. nur mit ihrem Initial unterzeichnet) nennt sich J.
Was sie in der Erzählung zu suchen hat, vor allem, weil sie ganz offensichtlich (sie verwendet ein Laptop, während L. von Hand schreibt) aus der Gegenwart stammt? Wir werden sehen.

Ein entstehendes Manuskript einzustellen ist immer heikel, doch TT ist ein Ateliertagebuch, ich zeige Prozesse. Nicht zuletzt, weil mich Ihre Reaktionen interessieren, und zwar alle, nicht nur die wohlwollenden, auch wenn Ihr Vergnügen an meiner Arbeit natürlich immer Aufwind ist. Zögern Sie also nicht, wenn Sie Lust haben, sich zu äußern.

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