30 Gedanken zu „Einmal geübt, schon gekonnt, XXV

    • @MelusineB Grundsätzlich bin ich auch gegen Ersatz, bei diesem speziellen Foto aber, liebe Melusine, konnte ich schlecht auf eigene Ausstattung zurückgreifen.

    • @Lobster Ich kann Ihre drogeninduzierten posts nicht stehen lassen, das wissen Sie doch. Schon wieder zwanzig oder so von heute Nacht entfernt. Und werde auch alle weiteren löschen, die jetzt kommen, also lassen Sie’s einfach.

    • @lobster Sie, der Sie (wenn nüchtern) immer gegen Machtausübung anschreiben, zwingen mich zu genau diesem: Ihnen immer wieder löschenderweise Einhalt zu gebieten.

      Bin aber ab jetzt offline; die Familie wartet. Wenn Sie also so freundlich wären und von weiteren Posts absehen, bis ich wieder da bin? Please. Go play somewhere else.

    • Das wahre Gebet ist die HAND-lung. Sagt wer? Keine Ahnung. Stimmt aber. Daher. Auch hier.
      (By the way: In Glaubensfragen, so meine Konfession, muss man aufrecht stehen, niemals knien.)

    • @MelusineB Ich stimme zu: Handlung. Ein anderes käme mir auch nicht in den Sinn. Über das aufrecht stehen bin ich mir nicht so sicher – knien scheint mir nicht einfach nur Überlieferung, sondern Wechsel der Perspektive, die manchen das Beten erst möglich macht (?) Kenne mich da nicht aus.
      Hatte, als mir die Idee zu diesem Foto kam, tatsächlich nicht nur einen Scherz im Sinn. Eher eine Geste der Bejahung. Allerdings mit viel, viel humorvollem Abstand zu dem, was Beten für eine(n) Gläubige(n) bedeuten mag.

    • Hm? Hm! Hm? Ich weiß da auch nichts drüber, das hat sich mein Kopf ausgedacht. Selbst als Kind kam mir das wie Theater vor, das mit dem Beten, die Erwachsenen schauspielerten und ich kuckte zu, mit zusammengekniffenen Augen natürlich. Ich bin zu neugierig gewesen, glaube ich.

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