Siri Hustvedt

gelesen, „The blindfold“.

Erstaunliches Debut, erschienen 1992 bei Sceptre. (Im Deutschen „Die unsichtbare Frau“)

War krank heute, deswegen las ich den ganzen Roman in einem Rutsch durch. Neun Stunden. Zeitweilig fühlte ich mich so hineingezogen in die Borderline-Psyche der Erzählerin, dass sich mir unter der Bettdecke die Haut kräuselte – dann musste ich mich aufraffen und mir beruhigende Süppchen kochen.

Vielleicht erzähl ich später, warum mich „The Blindfold“ so bewegt. Bin krank und grantelig heute, keine guten Voraussetzungen für Buchkritik. Leg mich wieder hin.

2 Gedanken zu „Siri Hustvedt

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